Kandidat 2: Manuel Horeth (S02 Folge 2) *UPDATE*

20 01 2009

Wir wissen zwar (noch) nicht wie der Trick genau funktioniert, aber wir wissen, dass der Trick auch nicht von ihm urprünglich entwickelt wurde, sonder von Bob Kohler.

Man muss für den Trick keine mentalen Kräfte haben, sondern nur 299$.

–> https://midwestmagic.net/shop/item.asp?itemid=8707

Der Trick wird auch des öfteren von anderen „Mentalisten“ benutzt  –> http://de.youtube.com/watch?v=Y9T3qv7uvOg [ausgebessert]

MfG und Danke an „Saby“ für die obigen Infos.

Der Trick basiert nur auf einer Schablone!

Diese schaut wahrscheinlich ca. so aus —>vlcsnap-50286

Und hier nochmal alles als Video mit „Video-Beweisen“ ;)

—> auf   www.geller-files.co.cc ——->dort findet ihr Screenshots/Auszüge, Lösungsvideos Auftrittsvideos und einiges mehr


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307 Antworten

20 01 2009
TiTo

mariella war eingeweiht. punkt. buch egal, seite egal. bälle in publikum egal.

20 01 2009
parkrocker

ich fand merkwürdig dass auf der tafel an der simon die zahlen hinschreiben sollte genau 7 stelln frei warn. telefonnummern können ja auch mehr oder weniger ziffern haben, ich denk die „telefonnummer“ ist dem mentalisten von vornherein bekannt^^

20 01 2009
darthmopp

ich würde sagen, dass das alles abgesprochen war. erstmal hat er alle briefumschläge der reihe nach verteilt. dann gibt es zig millionen telefonnummern von 4-9 oder noch mehr ziffern…. wieso warn zufällig genauso viele striche auf der tafel, wie gerade diese nummer ziffern hatte? Außerdem wurde nie gezeigt, ob er auf der richtigen seite bzw. in der richtigen spalte war

20 01 2009
Christopher

Im Telefonbuch war in jeder Spalte die Nummer abgedruckt.
Manuel hat seinen Finger dahin bewegt wo sie in Spalte 3 stand.
Dass die Frau Stopp sagen sollte war nur eine Farce, er hat kontrolliert wo sein Finger hinkommt und welche Nummer dort steht.

Die ganze Sache mit den Publikumsgästen war nur um dem Zuschauer zu zeigen, dass alles Zufall ist. Wars aber nicht.

Einfach, einfach!

20 01 2009
jurikeller

Leute, mit dem Argument „Der Promi war eingeweiht“ kann man so gut wie jeden Trick sofort lösen und dieser Blog wäre überflüssig.

20 01 2009
Christopher

Sie war nicht eingeweiht, der „Mentalist“ konnte nur richtig liegen, weil er die letzte Entscheidung für den Promi getroffen hat.

20 01 2009
Benny

Genau genommen kann er zumindest nicht in der richtigen Spalte gewesen sein. Der typ aus dem publikum hatte doch spalte 3 gesagt. Sein Finger war aber auf der linken buchseite, also maximal spalte 2. wenn man davon ausgeht dass auf jeder (einzel)seite zwei spalten stehen.

20 01 2009
Christopher

Es waren 4 Spalten pro Seite.

20 01 2009
rdy

Hätte sie die „X“e auch woanders hinsetzen können? Oder hat er gesagt ans Anfang und ans Ende?!

Dann würde das „er bestimmt mit dem Finger die Nummer“ nicht so einfach hinkommen … :-/

20 01 2009
hhh

schon mal überlegt,das es in deutschland keine 7 stelligen telefonnummer gibt,vor allem steht im Telefonbuch nur die Nummer ,ohne Vorwahl.

14 03 2009
Mina

natürlich gibt es in Deutschland 7-stellige Telefonnummern. ich kenne alleine schon 3 Leute, die so eine haben…

20 01 2009
mi

außerdem ist es fraglich, dass das publikum nicht den beweis ebkommen hat, indem dem publikum das telefonbuch gezeigt wurde.
zudem hat es mich sehr verwundert dass die frau die das telefonbuch zieht nicht eines genommen hat, dass ganz unten lag sondern eines das gerade mal von einem so halbverdeckt war.
die bälle waren alle nur show.
war sehr lustig, dass der junge mann vom publikum einen lachkrampf hatte…..

20 01 2009
Roland

Die Frau die die Nummer aus dem Telefonbuch gelesen hat war eingeweiht. Auffallend war, dass sie die Anweisung „aus Rechtlichen Gründen nicht alle Ziffern zu sagen, sondern ein X draus zu machen“ zu perfekt ausgeführt hat. Wäre sie NICHT eingeweiht gewesen, hätte sie wohl nachgefragt an welcher Stelle und wie viele X sie nehmen soll. Hat sie aber nicht, sondern brav die erste und letzte Stelle mit X versehen. Dabei wurde nie die Anweisung gegeben die ERSTE und die LETZTE Stelle mit X zu versehen. Tja.

20 01 2009
mi

außerdem war es sehr verwunderlich, dass niemand fremder (also niemand der ins telefonbuch geschaut hat) stop sagen musste

20 01 2009
darthmopp

klar gibt es 7 und 8 stellige nummern. kommt nur auf deinen anbieter an

20 01 2009
horethmussweg

Ja Christopher so seh ich das auch! Das lächerlichste war, dass die Leute, die Simon durch das Ball werfen ausgewählt hat, sich die Zahl vorstellen und die Augen schließen sollten, um die Zahl dann einfach zu nennen…ich lach mich tot.

20 01 2009
Kobold

Der Mentalist hat gar nichts gesteuert bezüglich dem Stopp sagen. Die Dame hat ja schließlich auch diese X-en mit vorgelesen. Also entweder die wusste was, oder das Papier was die Jungs und Mädels rausgeholt haben ist in Wirklichkeit ein Funkgesteuerter Bildschirm mit der neuesten Technik…

20 01 2009
trampel

Naja, da der Promi zwei Ziffern X-en konnte, kann das Argument von Christopher mit der feststehenden Nummer nicht stimmen. Ich gehe bei dem ganzen Kram eher von elektronischen Spielereien aus, in diesem Fall z.B. E-Paper mit Bluetooth oder ähnlichem, siehe http://www.pcwelt.de/start/computer/archiv/66666/werbung_auf_e_paper_teststart_in_tokio und dabei beachten, dass die Meldung von 2006 ist, d.h. sich dort schon ne Menge getan hat!

20 01 2009
magicaster

Klar gibt es 7-stellige Rufnummern – mich wundert nur, dass alle Telefonbücher auf dem Tisch so dick waren…das ist doch nur bei wenigen Großstädten der Fall.

Und er hat auch bewusst das Buch etwas nach hinten an ihren Körper geklappt, womöglich um etwas zu verbergen? Zum Beispiel Nachrichten mit der „vorhergesagten“ Nummer auf jeder Seite (inkl. „X“e) und einem Hinweis „Bitte mitspielen und nichts verraten“ oder so…

20 01 2009
Vinc

Er kannte die Nummer, wie gesagt. Jeder dieser Bücher hatte auf jeder Seite in jeder Spalte diese Nummer. Er beschleunigt oder verlangsamt den Finger und kann soe die Entscheidung steuern, Evtl ist die nummer öfters drin weil für die x 10 verschiedene Zahlen stehen können ( 0-9) . Also 100 (?) verschieden Möglichkeiten.

20 01 2009
hhh

die Promis sind mit Sicherheit nicht eingeweiht.

20 01 2009
Marco

In gewisser weise hatte er ihr die X vorgegeben. Er sagte sie müsse zwei X verwenden und nannte ein Beispiel X123. Logischerweise setzt sie auch das X an erster Stelle

20 01 2009
darthmopp

10 hoch 10 verschiedene möglichkeiten

20 01 2009
calimero

in diesem fall kanns nur so gewesen sein, dass mariella eingeweiht war.

20 01 2009
peko

Gott sei Dank seit Ihr alle mal auf dem Holzweg. Ihr glaubt doch nicht wirklich das sich jemand die Mühe macht 75 Telefonbücher zu präparieren . Ein guter Mentalist verwendet auch keine eingeweihten Zuschauer . Also zerbrecht Euch Eure schlauen Köpfchen weiterhin . Eure Lösungsvorschläge sind für mich sehr amüsant aber meisens falsch , habe jedoch auch schon wertvolle Ideen davon aufnehmen können .peko ( Mentalist )

20 01 2009
mercric

Wer hat denn noch mal die Nr. aus der Spalte ausgesucht?
Wenn es Ho war, dann muss ja in jeder Spalte einfach nur eine Mal die richtige Nr. stehen. Der Name davor ist ja ganz egal.. Das ist auf der ersten Seite vllt Armin und hinten Zachalt mit der Nr. die er in den Umschlägen hatt.

20 01 2009
magicaster

@ Marco: Wäre aber zu unsicher – da wäre die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns noch zu hoch. Entweder war sie (kurzfristig) eingeweiht, oder das war tatsächlich so ein E-Paper…

20 01 2009
Marco

ja das würde ja auch (selbst wenn es so wäre) nur die beiden X erklären. Wie er die anderen Zahlen vorher wusste (und die wusste er zu beginn) bleibt wohl noch ein kleines Rätsel. An das E-Papier glaub ich auch nicht. Aber die vorgegebenen Striche auf dem Block waren schon verdächtig

20 01 2009
hhh

ohne Vorwahl gibt es keine 7 stelligen rufnummern,lange Nummern sind Durchwahlnummern von internen Telefonanlagen,schau einfach mal ins Telefonbuch.
Die Telefonnummer mußte von Anfang an 7 stellig sein,es waren ja sieben Personen.
Die meisten Telefonnummern sind 4,5,oder 6 stellig,schaut ins Telefonbuch.
Die Telefonbücher waren alle falsch,die Nummer stand schon vorher fest.

20 01 2009
magicaster

@hhh:

In Berlin z.B. gibt es jede Menge 7-stelliger Nummern…

20 01 2009
Marco

@magicaster aber genau berlin hatte sie nicht – sie sagte doch noch irgendwas wie „ich wollte eigentlich berlin haben“ Aber es gibt durchaus wo anders auch siebenstellige Nummern

20 01 2009
darthmopp

da ich von mir zu wissen glaube, wie meine telefonnummer ist (mein anbieter atmet auch „Sauerstoff“ ;-) ) weiß ich 100%, dass es diese nummern gibt ;-)

20 01 2009
Sutcliffe

achwas das war mentale fähigkeit, kein Trick :D

das war doch bestimmt ein einfacher Zahlentrick, das mit den Büchern und den Zuschauern ist nur show

20 01 2009
Kobold

Meine Rufnummer (Festnetz) ohne Vorwahl ist 7-stellig. Also lasst mal bitte die Diskussion gibts, oder gibts nicht.

Die Tafel mit den 7 Platzhaltern ist sehr verdächtig.

20 01 2009
darthmopp

naja eigentlich ist die tafel mit den 7 strichen nciht verdächtig. er hat ja auch 7 breifumschläge verteilt. dann wusste er wohl, dass das puplikum eine 7stellige nummer auswählt… uuuuuuuuuuuuuuh… mysty

20 01 2009
member

Meine Telefonnumer hat 7 Stellen…

20 01 2009
hhh

95% sind keine siebenstelligen Nummern,warum stand schon vorher fest,das es 7 Stellen sind?
Das ist der Widerspruch also muß dort irgendwo der Trick liegen,es erinnert mich aber irgendwie an das Mona Lisa Puzzle,wer sollte so ein Puzzle fälschen?
Und es war doch gefälscht.

20 01 2009
hhh

Handynummern sind 7 stellig.

20 01 2009
magicaster

@ hhh: Ich hab ne 8-stellige Handynummer… Man kann die Anzahl der Stellen nicht verallgemeinern, und für diesen Trick ist das eigentlich sowieso irrelevant, weil die Nummer offensichtlich forciert wurde (außer, es gäbe tatsächlich bereits so ein funktionierendes E-Paper).

20 01 2009
Klingelmann

@hhh

Was Du da vermutest, es gäbe kaum siebenstellige Rufnummern ist Unsinn, laut Normierung der CCITT E.164 Verfügung von 1997 sollen zukünftig sogar alle Telefonnummern international das Kriterium erfüllen daß sie national inklusive der Null bei der Vorwahl genau zwölfstellig sein sollen!
Dies gilt vor allem dafür , daß alle neu zu erteileneden Nummern das Kriterium der zwölf Stellen erfüllen müssen. Es gibt hunderte Ortsnetze mit einer fünfstelligen Vorwahl und somit auch Millionen siebenstellige Rufnummern, ganz ohne Durchwahl.

20 01 2009
Nyrocron

Stimme Christopher zu, war auch mein erster Gedanke.
Nummer auf jeder Seite -> fertig.

20 01 2009
hallo

wann entlavrt ihr den manuel horeth?

20 01 2009
trampel

Ob es nun e-Papier war oder nicht, die Frage nach der Existenz lässt sich leicht beantworten:

http://www.esquire.com/the-side/video/e-ink-cover-video

http://www.heise.de/newsticker/Biegsames-farbiges-E-Paper-von-LG-Philips–/meldung/89693

20 01 2009
Kobold

Die 7 Stellen sind die maximalen Stellen die es gibt. Handys können 8 stellen haben, da die Vorwahl auch kürzer sein kann.

D.h. es kann jede beliebige Nummer vorgelesen werden. Ist die nur 4-stellig, dann werden die letzten 3 Stellen eben durchgestrichen.

Die Theorie ist jetzt, dass das Papier in den Umschlägen ein E-Paper ist und per Bluetooth angesteuert werden kann. Siehe z.B. http://oilandglory.com/labels/wimax.html

20 01 2009
tromljofl

hm… ich glaube irgendwie nicht an e-papier, das sah einfach zu fett-schwarz aus…

20 01 2009
Marco

Ich hab mir seine Show nochmal angesehen – wenn man drauf achtet glänzt das Papier schon sehr verdächtig (wie als ob es laminiert wäre) Die vorgegebenen Linien waren auch verdächtig. Aber ist dieser Trick nicht zu unsicher? Was wenn der Simon nicht „sauber“ auf der Linie geschrieben hätte und das Zeichen nicht korrekt wiedergegeben worden wäre.

20 01 2009
elric

hhh schrieb um (21:16:59) :
schon mal überlegt,das es in deutschland keine 7 stelligen telefonnummer gibt,vor allem steht im Telefonbuch nur die Nummer ,ohne Vorwahl.

..

Ich habe eine siebenstellige Telefonnummer und bin nicht der einzige ^^

20 01 2009
Kobold

Es spielt keine Rolle wie die Zahlen wiedergegeben werden. Es ist entscheidend, was Simon an die Tafel schreibt. Wenn er ABCDEFG an die Tafel geschrieben hätte, hätte man einfach ABCDEFG an die E-Papers übermittelt.

20 01 2009
magicaster

Meine Theorie: Die Nummer (wahrscheinlich sogar mitsamt X’en) war forciert.

20 01 2009
PRO7 MÜLL KONSUMENT

FAKT IST: die nummer stand von anfang an fest! (zahlen in den umschlägen!)
und demzufolge scheint es am wahrscheinlichsten dass der trick tatsächlich gut vorbereitet war. für solch einen liveauftritt lohnt es sich schon ne menge telefonbücher zu präparieren! und ja er hat sich die nummer ausgesucht. er hat dort gestoppt als er mit dem finger auf der richtigen nummer war. nicht als die prominente stopp gesagt hat!

die tatsache dass es so viele bücher sind macht ihn glaubhafter.. wer geht schon davon aus dass jemand so viel arbeit auf sich nimmt! das nutzt der kandidat einfach aus.. auch ein kontrollieren durch die prominenten konnte er locker riskieren.. wie sollten diese in wenigen augenblicken überprüfen ob sich evtl nummern wiederholhen!

BRAVO PRO7!!!! gaaanz tiefes Unterhaltungsniveau!

20 01 2009
20 01 2009
Kobold

Also gut, nehmen wir an das Buch war präpariert. Eines reicht, denn man muss nur das richtige nehmen lassen.

Wisst ihr wie dünn die Seiten eines Telefonbuchs sind? Wisst ihr wieviele Seiten da präpariert werden müssen? Vor allem das ganze Layout von dem Ding muss stimmen. Es muss sich so anfühlen, als wäre es ein echtes Telefonbuch. Das würde viel zu viel Geld verschlingen. Das bekommt der Mentalist auch im Finale nicht mehr raus. Zu hohes Risiko.

20 01 2009
gaddf

E-Papers ist Unsinn. Zu teuer, zu auffällig.

20 01 2009
Jürgen

Ich glaube, hier war die Hypnosekröte im Einsatz! ;-)

20 01 2009
PRO7 MÜLL KONSUMENT

Heutzutage kein problem mehr! die richtige Software und dann gehts fix.. wir sind nicht mehr in den 60ern und die t-bücher gibts als pdf ;)

20 01 2009
chembro

Sicher hat er schon gewußt wieviel stellen die Telefonnummer hat. Er hat sie ja auch ausgesucht. Er behauptete doch die Handlungen aller beeinflussen zu können.

20 01 2009
Olli K.

Ich vermute das hatte was mit Psychologie zu tun, warum gerade erste und letzte Ziffer x? weil der Mensch als Kontrolleur von solchen Telefonbuchseiten erstmal die erste und letzte Ziffer anguckt um zu schaun ob alle gleich sind. Das ist am unauffälligsten wenn die Ziffern immer wechseln.
Deshalb glaub ich auch das die Nummer forciert war…
Das in jeder Spalte sicher dann ein paar mal diese Ziffernfolge war ist ja locker möglich.

20 01 2009
tromljofl

hm… wäre echt riskant…

20 01 2009
PRO7 MÜLL KONSUMENT

ALSO wir können zusammenfassen es gibt 2 möglichkeiten:
A) der herr kann die gedanken kontrollieren
B) sorgfältige planung (läuft auch unter BETRUG!)

20 01 2009
detorice

Ich bin mir nicht sicher (warte auf Videoausschnitte bei youtube o.ä.), aber ich glaube er hat gesagt, das der Promi die ersten 3 Ziffern mit einem X und die letzten 4 Ziffern mit einem X vorlesen soll.
Wer weiß ob die ausgewählte Nummer überhaupt aus 7 Ziffern bestand, oder er mit diesen Anweisungen (die ersten 3 und die letzten 4) sich seine Wunschnummer zusammenbauen konnte.

20 01 2009
trampel

ich kenne keine preise für e-papier, aber wenn eine zeitschrift mit einer auflage von 100.000 stück das cover mit farbigem e-papier ausstatten kann (http://www.esquire.com/the-side/video/e-ink-cover-video) und die ersten schwarzweißen e-papiere bereits 2006 da waren, dann denke ich mal, dass ein e-papier, das fette schwarze zahlen auf weißem grund darstellt, nicht mehr unerschwinglich sein kann. und was die übertragung angeht, da wird irgendwer (und wenn es horeth selber war mit einer kleinen versteckten tastatur war, er braucht nur 11 tasten für 0-9 und x) die genannten ziffern und x-e übermittelt haben.

20 01 2009
mYst

Ich les hier immer nur Betrug. Wer hier immer Betrug schreit sollte auch in jedem Kinofilm Betrug schreien, nachdem ihm endlich mal aufgefallen ist, dass das in Wirklichkeit Schauspieler sind.

Mein Gott, wie alt seid ihr?

Auf jedenfall ein klasse Trick.

20 01 2009
Nico

Die Variante mit den präparierten Büchern kann ich mir nicht wirklich vorstellen, viel zu viel Aufwand. 100 Telefonbücher á 1000 Seiten… das würde deutlich das Budget sprengen!
E-Papers sind eine gute Lösung finde ich, wäre kein Problem die schnell über Funk/Bluetooth zu programmieren.

20 01 2009
PRO7 MÜLL KONSUMENT

naja also im KINO erzählt mir niemand: UNFASSBARE PHÄNOMENE! :D

20 01 2009
trampel

wenn der promi nicht eingeweiht war – wovon ich ausgehe – muss bei vorher bekannter nummer auch festgestanden haben, wo der promi die x-e setzt. und wenn er das frei entscheidet, dann ist das risiko zu groß, sich auf „er wird schon die erste und letzte nehmen“ zu verlassen. ergo kann nur das papier in den umschlägen nach der auswahl der nummer manipuliert worden sein. ohne die X-e könnte ich auch an manipulierte bücher oder ähnliches glauben. aber nicht mit den X-en.

20 01 2009
Sempf

google hilft immer!

http://www.zauberstunde.de/mentalmagie.htm

mach beachte folgenden absatz:
TELEFONPATHIE – zufälliger Zuschauer — frei gewähltes Telefonbuch — Seite aufschlagen — Namen suchen — denken — ENZO nennt den Namen, die Telefonnummer, … aber wie?
7 Min., bis 800 Zuschauer

also nix e-paper oder sonst was. sollte was ganz popliges sein …

20 01 2009
Umba Reller

wenn die telefonbücher preperiert waren, dass erklärt aber nicht die x anden richtigen stellen

20 01 2009
PRO7 MÜLL KONSUMENT

natürlich! ich bin der meinung er hat es so formuliert dass ziffer 1 von den ersten 3 und die letzte von den weiteren 4 zensiert wird!?

20 01 2009
007

Alter Trick.

20 01 2009
detorice

Die Anweisung, wie die Nummer „rechtlich korrekt“ vorgelesen werden muss, kam glaube ich erst, nachdem die Nummer dem Mentalisten bekannt war. Ich glaube hier ist der Trick zu suchen.

20 01 2009
baöljlajfö.

–> detorice (22:20:24)

klingt bisher am vernünftigsten ^.^

20 01 2009
vermuter

Also ich glaube auch, dass alle Telefonbücher manipuliert waren. Schwierig war es ja dann nicht, die „richtige“ Nummer mit dem Finger zu erwischen, denn im Telefonbuch stehen die Nummern eng beieinander und sind sehr klein geschrieben. Wenn also die Nummer ein paar mal in jeder Spalte aufgedruckt ist, kann der Mentalist durch verzögertes Stoppen der Fingerbewegung problemlos die richtige Nummer auswählen.

Offen bleibt die Frage, warum die Prominente dann die X an Anfang und Ende gesetzt hat. Wirklich spannend, muss ich sagen…

20 01 2009
trampel

http://www.illusion.at/

unter „vita“ (2006 – 2007) ist die rede von einer multimedia-show. für mich ein weiterer hinweis auf technische spielereien.

20 01 2009
Meister Lampe

ihr denkt alle viel zu kompliziert. wie so oft geht es im entscheidenden Moment um die notwendige Fingerfertigkeit. alles andere ist natürlich Show und die Nr. stand von Anfang an fest.

20 01 2009
Kobold

Hier mal ein Beweis, dass auch große Buchstaben kontrastreich dargestellt werden können: http://www.eink.com/index.html

20 01 2009
Martin

Ich kann mir nur die Telefon Prepariervariante vorstellen.
100*1000 Seiten. Da bekommt mna die Kopie schon für ein paar Cent und das Binden dazu. Also rund eingige Tausend Euro. Er muß den Trick halt ein paar mal vorführen. Anders ist nicht zu erklären, warum genau ein 7 Stellige nummer ausgwählt wurde, was ja offensichtlich von voneherein bekannt war.
Erstaunlich ist allerdings wie die Promi die x genau an die richtige Stellen gesetzt hat. Der Mentalist hat ja auch einige male ermahnt ,diese nicht zu vergessen.

20 01 2009
Roland

Ich vermute mal, das Telefonbuch ist nicht „echt“ und enthält immer nur 7 stellige Telefonnummern. Vielleicht war die Nummer X24175X z.B. alle 5-10 Zeilen enthalten – nur halt mit verschiedenen Variationen, also z.B. 1241751, 5241755 etc. Fällt auf den ersten Blick wohl nicht auf. Und beim Auswählen stoppt der Finger dann halt geschickt bei der „richtigen“ Nummer.

20 01 2009
Varon

Fakt ist, dass 7 Leute vorher auf der Bühne standen. Das 100 Telefonbücher präpariert werden ist relativ unwahrscheinlich, meiner Meinung nach zu aufwendig, wenn auch möglich. Theoretisch wäre auch möglich ein Zettel einzukleben, während die Spalte gesagt wurde. Das würde nicht erklären, warum die X-e an den Stellen genannt wurden. Also müsste es sich wie schon so oft geschrieben um E-Paper handeln, was aber meiner Meinung nach auch ganz schön teuer wäre. Ausserdem gäbe es dann wieder ein Problem mit der Anzahl der Ziffern. Ein Teufelskreis…

20 01 2009
detorice

@Roland
In diese Richtung gehen meine Überlegungen auch.
Vielleicht etwas wirrer dass man halt noch ein paar ziffern inmitten der zahl mixt und dann halt nur die ersten 3 und letzten 4 abfragt. Eine Zeile tiefer wären es die ersten 4 und die letzten 3 gewesen etc.

20 01 2009
Sepp

Die Frau, die im Publim ausgewählt wurde war die gleiche wie letzte Woche bei Jan Becker!

20 01 2009
philosoph

auf jeden fall eine gute art der force

http://www.zauberer-theo.de/Magische%20Zahl%201089.rtf

das mit den X ist mir nich ganz klar – muss mir das ganze nochmals genau ansehen…

20 01 2009
krolic

Entschuldigt, aber vergesst doch endlich die e-paper varianten, ich komm aus dem bereich, die wären zu teuer, haben zu meist noch ein Kabel bzw. einen „dicken Knubel“ am Ende für die Stromversorgung/Steuerung, sind von der Beschaffenheit ganz anders als Papier und würden nach meiner Meinung nach komisch reflektieren, bzw als OLED (oder was auch immer) zu erkennen sein… Thumbs down für die e.variante….

20 01 2009
Nyrocron

übrigens, achtet mal drauf was die auf die nachfrage antwortet.
das kann man so interpretieren, dass sie ihn durchaus schon vorher getroffen hat xD
kann aber genauso ein einfacher versprecher sein ;)

20 01 2009
MiauuxX

warum erst die ersten 3 dann die letzten 4.. hmm

20 01 2009
mYst

Ich muss auf jedenfall mal sagen: Ich hab keine Ahnung. Also war der Trick ziemlich gut.
Das E-Papier schliesse ich aber aus. Die sehen anders aus.

20 01 2009
Lars

Orson Wells hat einen fast identischen Trick in der David Copperfield – Show von 1978 vorgeführt. Vielleicht findet man hier weitere Anhaltspunkte.
http://video.google.com/videoplay?docid=6154070980598233906

20 01 2009
trampel

@krolic: ich gebe zu, dass ich selber noch kein e-paper live gesehen habe und es nicht beurteilen kann, aber es hat niemand behauptet, dass der inhalt der umschläge sich wie papier anfühlt. wenn die zuschauer dort plastikkarten rausziehen, werden sie auch nicht sagen „hallo, das ist plastik, das fühlt sich komisch an“.

wie gesagt, technisch beurteilen kann ich es nicht. mag sein, dass die nummer durch irgendeinen trick vorher feststand (getürkte telefonbücher, etc.). aber grundsätzlich habe ich ein problem mit der aussage, dass die positionen der beiden X von vornherein feststanden. und wenn sie nicht feststanden, dann MUSS der inhalt der umschläge nach festlegung der X-positionen manipuliert worden sein.

20 01 2009
Scratch

mYst, glaubst du mir wenn ich dir sage, dass du für mich und bestimmt auch viele andere hier im Blog keine Referenz bist, ob ein Trick gut oder schlecht war! Du als soooooo gepriesener Hobbiezauberer nutzt fast jeden Eintrag hier im Blog um durchschimmern zu lassen das du da auch dazu gehörst und von fast allem ne Ahnung hast. Siehe ( Deine Aussage über Marked Deck welches Kris verwendete)! Trag doch bitte, mit deinem vielleicht etwas überschätztem wissen über Metalmagie dazu bei hier ne Aufklärung zu betreiben oder geh und Spam den Chat zu.

20 01 2009
Varon

Ich stell es mir so vor: Er klebt einen Zettel ein, als die Spalte gesagte wurde. (Der kann ja über mehrere Zeilen gehen, also mit mehreren (5 ?) Nummern untereinander. Kanten die dadurch entstehen bekommt man weg. (wie bei CTW).) Er gibt doch eine Erklärung, dass aus Datenschutzrechtlichen Gründen 2 Ziffern wegmüssen. Er sagt zwar nicht an welcher Stelle, aber man sieht auch seine Finger eine längere Zeit nicht. Ich stellt mir das so vor, dass er wie bei einem Peace-Zeichen den Zeigefinger und den Mittelfinger auf die erste und letzte Ziffer drückt (abdeckt). Der Promi versteht diesen Kontext ohne rückzufragen, weil sich schon die wichtigen 5 Zahlen einbrennen, während er die 1. und 7. abdeckt.

20 01 2009
Andi

Hm. Sehr seltsam. Auffällig ist auch der Kleber, den man auf dem Telefonbuch sehen kann, darauf steht der Link http://detektiv.ag/
Das führt einen zwar auch nicht weiter, aber sticht ins Auge. Anders als etwa der Ort, der bleibt uns Zuschauern nämlich verborgen, was das Nachprüfen ja auch unmöglich macht.

20 01 2009
trampel

@varon: das mit dem abdecken der ersten und letzten ziffer als beeinflussung des promis (der das so gar nicht erkennt im dem moment) ist für mich die erste glaubwürdige erklärung für das vorherige feststehen der X-positionen. :-)

20 01 2009
trampel

gibts irgendwo mal ein video von dem trick, damit man sich den nochmal in ruhe anschauen kann???

20 01 2009
Kobold

Es ist auch recht einfach mit 2 Fingern die erste und letzte Ziffer abzudecken.

20 01 2009
20 01 2009
MiauuxX

der 2. zuschauer war auch bissl auffällig meint ihr die warn wirklich „random“ ??

20 01 2009
Andi

Noch mehr Detektive, auf der Rückseite Werbung für „Detektiv Tudor“, via Google hier zu finden: http://detektiv.ag/
Aus Frankfurt am Main, aber scheinbar deutschlandweit operierend, daher nicht zwingend ein Hinweis auf das Telefonbuch.

20 01 2009
Ralle

Also, ich habe mir das nochmal angeguckt und dabei speiell auf einige Dinge geachtet. Das Telefonbuch wurde willkürlich gewählt, die Zuschauer, die Seite und Spalte genannt haben auch, der Mentalist hatte keine Chance, das Buc nachträglich zu präparieren. Damit müsste er ca 50*500 Seiten drucken und zusammenkleben, in der richtigen Reihenfolge. Wenn nicht irgendwer noch Telefonbücher in irgendwelchen magieshops findet, wäre die einzige Möglichkeit, das der Kerl gute Kontakte zur Telekom hat;)

Die 7 Ziffern lassen sich mit 7 Zuschauern begründen, was eigentlich auf ein präpariertes Telefonbuch hinweist…

Etwas verdächtig ist, das keine Kamera erfassen kann, das die richtige Seite und richtige Spalte gewählt wurde. Irgendwie hat es mich auch irritiert, das der Promi das Buch nicht rausrücken wollte. Vielleicht gab es eine Nachicht in dem Buch, oder der Mentalist hat ihr sonst irgendwie gesagt, welche Seite sie aufschlagen soll, oder welche Zahl sie wie vorlesen soll.

Das Papier sah für mich nicht wirklich wie e-paper aus, falls es dennoch welches wäre, würde er den Trick sicher nicht nur einmal praktizieren und es würde sich schon wieder rentieren.

Bin mal gespannt auf weitere Auflösungen, vielleicht werden wir ja bald schon eine Auflösung haben.

20 01 2009
Scratch

@trampel / @ varon

Klingt wirklich einleuchtend.

Hier der Link zum Video: http://www.prosieben.ch/show_comedy/next_uri_geller/pics_videos/staffel2/videos/videoplayer/60183/

Achtet bei 5:40 auf die Oberkante des Telefonbuches, da sieht man die Fingergelenke vom Zeige- und Mittelfinger.

20 01 2009
MiauuxX

ey kanns net einfach sein, dass in jeder spalte des buches die tele nr drin is? .. einfach so versetzt, dass es net auffällt.. weil das mit dem „stop“ kann er ja mega gut beeinlflussen…

20 01 2009
guri

@varon

Das ist wirklich schlau mitgedacht!!Diese force würde die X Setzung erklären. Dazu bin ich immer noch der meinung,dass die telefonbücher irgendwie getürkt waren. Dem normalen Zuschauer soll ja durch die große anzahl der Bücher auf dem Tisch und die zufällig gewählten kandidaten aus dem Publikum ,bloß den Eindruck bekommen als gäbe es millionen von Möglichkeiten. Die gibt es aber nicht, weil durch einen bestimmten druch, alle Bücher gleich sind.(wie gesagt,meine Meinung!!) Durch den Tipp von varon würde sich jetzt auch die misteriöse „wilkürliche Wahl“ der X Setzung, ganz einfach und rational erklären lassen,den wer würde nicht die X an den stellen nennen, wenn ihm bis kurz voher oder immernoch die zwei Positionen durch die Finger verdeckt werden!! Also wäre es auch wieder ein forcieren des Kandidaten,weil es von anfang an nur die eine Nummer gab,und es lediglich um die richtige Wahl der X geht!!

20 01 2009
philosoph

habs mir auch nochmals angesehen: wirklich gut find ich – also ne gute force

mal von ner anderen seite gesehen: wärs so eine art e-papier könnte er sich das ganze sparen und einfach eine seite aufschlagen lassen und auf irgendeine nummer zeigen lassen ohne „nenne eine zahl zwischen…“, „welche spalte zw. 1 – 4 soll es sein“ (ohne vorab zu sagen von welcher richtung – also wieder mehrere möglichleiten), usw…

das mit den „X“ ist aber wirklich verwunderlich

20 01 2009
MiauuxX

ähm das mit dem x is überhaupt gar nix… er hat die finger drüber.. und sagt wir müssen 2 weglassen.. is ja logo, dass die dann davon ausgeht, dass sie die erste und die letzte x setzen muss.. sie denkt vllt sie verstösst sonst gg. i-welche rechte, wenn sie die anderen nimmt, weil er ja schon drauf schaut..

die zahl wie gesagt in jeder spalte des buches gibts die zahl

so läuft der hase ;)

21 01 2009
Frato

Für über 1000 Seiten kommt mir das Buch relativ dünn vor. Kann aber auch dran liegen das das Papier so dünn ist,

21 01 2009
Alex

Hallo,

Schonmal dran gedacht, dass die Karten in die richtige rheienfolge hingegeben wurden (absichtlich) und im Telefonbuch JEDE numemr gleich war, nur die anfangs und endziffer nicht? Wo auch das X ist? So könnte sie diese unmöglich schnell und genau unterscheiden.

21 01 2009
Kobold

Wenn jemand einen Weg aufzeigt, wie man auf einfachem Wege ein ganzes Telefonbuch nachdrucken kann, mitsamt den Logos der Telekom, dann glaube ich diese Wahrscheinlichkeit. Ansonsten ist es irgendwas anderes.

Ein Buch nachdrucken kann ich ja grade noch nachvollziehen.

21 01 2009
Riddler

Ich habs mir jetzt noch ein paar mal angeschaut und komme zu folgendem Lösungsansatz: Es „bastelt“ sich die Nummer zurecht, indem er mit den Fingern abwechselnd auf die benötigten Ziffern zeigt. Irgendwie muss er es schaffen, die Kandidation gekonnt abzulenken, dass sie nicht merkt, dass er zwischenzeitlich auf andere Ziffern zeigt. Das würde nämlich auch erklären, warum er sie nicht hat ausreden lassen: sie wollte nach dem X und den beiden Ziffern schon die nächste Ziffer vorlesen, dann hat er gestoppt und erstmal selbst noch mal die beiden Ziffern wiederholt…

21 01 2009
Nyrocron

Das würde einem nicht eingeweihten Promi aber auf jeden Fall auffallen, Beispiel:

1456324
5456327
9456326
6456325
8456322
3456325

21 01 2009
Nyrocron

^^ auf Alex bezogen

21 01 2009
Varon

Okay. Also ich hab mir das Video nochmal angeschaut. Ich bin jetzt auch eurer Meinung, dass die Telefonbücher getürkt sind und die Forcierung aber (wie ich schon vorhin schrieb) durch Zeigefinger + Mittelfinger abgedeckt wurden. Ich vermute mal, dass die Telefonbücher alle systematisch aufgebaut sind, so dass man mehrere Male den Trick wiederholen kann mit auch unterschiedlichen Nummern. Die Telefonbücher könnten von fiktiven Orten sein. Orte, die immer 7-stellige Nummern haben. (PS: Berlin wurde auch nicht gefunden. Ausserdem ist ein zufälliges Finden der Orte der Überprüfer dadurch nicht möglich.) Um den Suchbereich einzuschränken, wo der Magier die „richtige“ Nummer finden kann, hat er irgendein System (z.B. Seite/Spalte 218/3 Quersumme 14 -> 14 = Nummer steht auf der Seite in der Spalte im unteren Viertel)

21 01 2009
Erik

Auf jeden Fall könnt ihr nen elektronischen Trick ausschliessen.
Ob die Telefonbücher alle gefaket waren, oder ob er was reingeschmuggelt hat, kann ich nicht 100%ig Sagen. Die x waren auf jeden Fall forciert.
Auf jeden Fall ein toller Trick !

21 01 2009
dexx

Das Telefonbuch ist Frankfurt am Main, Offenbach am Main. Seite 218, Spalte 3. X24175X. Kann jemand nachschauen?

21 01 2009
Jogi

Also das Telefonbuch ist zumindest von Frankfurt am Main. Vielleicht lässt sich ja mal auf S. 218 in der 3. Spalte nachschauen….

21 01 2009
Kobold

Hab jetzt extra mein noch eingeschweißtes Telefonbuch von 2008 rausgekramt. Von außen sieht es so aus, als wäre es eines was auf dem Tisch lag. Mal sehen ob ich mir „auf die Schnelle“ die Zahlen zurechtkombinieren könnte.

Auf seite 218 sind ein paar größere Felder zu sehen. Ärzte, da Ä unter A zählt. Die paar wenigen Nummern die da zu sehen sind lassen seine Zahlenkombination nicht zu. Damit müsste er umgehen können –> unwahrscheinlich.

Auf einer anderen Seite sind in einer Spalte nur Nummern zu sehen. In jeder Zeile eine. Manche Nummern haben 6 Stellen. Manche 7. Manche haben eine spezielle Vorwahl noch vorne ran gestellt. –> Unwahrscheinlich, da er 7 Ziffern braucht und der Promi sicher sofort sieht, ob eine Zahl 4, 6 oder 7 Stellen hat (sind ja auch immer brav Leerzeichen zwischen den Zahlenpäärchen).

Ich glaube weiterhin nicht, dass man ein Telefonbuch so gut faken kann, dass es nicht auffällt. Der Simon hätte am Anfang knallhart gesagt: „Das sind aber komische Telefonbücher, wo kann man die kaufen?“ –> Alle Telefonbücher präparieren unwahrscheinlich.

Die Dicke „meines“ Telefonbuchs mit 1008 Seiten passt mit dem ausgewählten und 1048 Seiten zusammen. In etwa gleich dick.

Um nochmal auf das Positionieren der Finger auf eine beliebige Zahl anzusprechen: Der Typ schaut Simon beim schreiben der Zahlen auf die Tafel zu.

Andere Idee: Der hat genau eine Zeile aus einem anderen Telefonbuch herausgeschnitten, die hält er während des ganzen Tricks in der Hand. Bei 5:40 bringt er den Schnipsel in Position zwischen Zeigefinger und Mittelfinger. Fährt mit dem Schnipsel runter und wartet auf stopp. Er muss nur positionieren, dass er genau zwischen 2 Nummern ist und nichts überdeckt. Dann fährt er Zeigefinger und Mittelfinger auseinander. Natürlich muss am Anfang und am Ende ein X stehen, weil er da seinen Schnipsel festhält. Dann sind es genau 7 Stellen und definierte X-Positionen.

21 01 2009
Erik

Kobold, das Telefonbuch kann eigentlich jeder nachmachen, der jemanden in einer Druckerei bzw Buchbinderei kennt. Originaler Umschlag, das innenleben wird ausgetauscht und anschliessend wirds neu verleimt und die Kanten glatt geschnitten. Also ein eher geringer Aufwand.

21 01 2009
Andi

Nun, die Telefonbücher drucken erscheint etwas teuer. Selbst, wenn man einen kennt, kostet es ja. Und billig wird ja erst eine hohe Stückzahl. Ich bin mal gespannt, ob jemand ein Frankfurt / Main – bzw. Offenbach / Main – Telefonbuch hat und mal nachschauen kann, ob eine solche Nummer dort existiert bzw. ob die Seite der Seite aus der Sendung zumindest ähnelt.

21 01 2009
Varon

@Erik: sehe ich auch so
@Kobold: einen Zettel an die Stelle „kleben“ hatte ich auch erst im Sinn, aber das haut nicht hin, da es in Frankfurt nunmal 6,7 und 8-stellige Nummern gibt. Einfach mal Müller im Online-Telefonbuch von Frankfurt eingeben. Es müssen also überall 7-stellige Nummern stehen und da ist’s wirklich sinnvoll Telefonbücher neu drucken zu lassen.

21 01 2009
Nyrocron

Würde sagen, die klarste Aussage würde uns jemand bringen, der dieses Buch von Frankfurt hat und nachschaut. Bis dahin ist alles spekulation.

21 01 2009
Varon

@Andi: Vielleicht hat er aber nur ein Telefonbuch designed und dann 150 Stück drucken lassen. Dann wird’s wieder billig. Das Cover wird von Original-Telefonbüchern genommen. Das Innenleben ist immer der gleiche Fake.

21 01 2009
shyghay

Leute, kommt ihr wirklich nicht darauf????
Habt ihr die Frau im Publikum den Schaumstoffball fangen sehen????
Sie ist natürlich eingeweiht, so dass man NUR EINE Seite in den Telefonbüchern (in jedem natürlich) austauschen muss mit einer gefakten Seite. Nun braucht er nur Promibraut auf eine betimmteNummer zu forcieren.
Nix E-paper.
Nur eine einzige Seite ausgetauscht.
Warum wohl hat er 7 Stellen am Brett UND sieben Kanidaten gehabt? Damit die Promitusse ihm vielleicht eine 4-stellige nennt?

21 01 2009
Kobold

@Varon: Der Trick ist ja, mit dem Überkleben (bzw. nicht kleben, sondern einfach mit den Fingern solange auf dem Schnipsel bleiben wie notwendig) genau die 7 Stellen vorzugeben.

Bin grad noch dabei jemand aufzutreiben, der so ein Telefonbuch von Frankfurt hat…

21 01 2009
Varon

@Kobold: Er geht aber zurück, während Sie die Telefonnummer vorliest. Sie würde sich wundern über ein überklebtes Stück Papier und auch über jegliche andere Modifikation. Sie würde sich aber nicht wundern, wenn alles 7-stellige Nummern sind, was ja im Reallife nicht der Fall ist.

21 01 2009
Joe

Es gab mal eine Columbo-Folge, dort ist ein zauberer zu der genau exakten Stelle gefahren, die ein Zuschauer in einem Straßenatlas eingekreist hat.

Lösung, alle Sieten waren gleich und der Stift des zuschauers konnte nicht schreiben, so dass überall die gleiche Markierung war.

Ich denke auch darin liegt die Lösung, die Nummern sind alle gleich nur die erste und die letzte Zahl ist unterschiedlich:

1456324
5456327
9456326
6456325
8456322
3456325

So kurz wie der C-Promi drüberschauen konnte, bis das Buch wegenommen wurde fällt das nicht auf.

Bleiibt für mich nur die Frage, wie man das die Position der Xe beeinflussen kann

21 01 2009
shyghay

Warum zeigt er die Nummer nicht in die Kamera, wo er doch sonst so sorgfält ist?
Irgendwie klingt die “ X “ von Mariella wie abgelesen.

21 01 2009
Stick

Also für mich beginnt der Trick erst da, wo er mit seinen Fingern im Telefonbuch ist und erst als die ganze Nummer vorgelesen war ist der mit den Fingern wieder weg ich denke mal ab 5.40 Uhr beginnt erst der Trick

21 01 2009
Kobold

@Varon: Nimm mal ein Telefonbuch, schneide genau eine Telefonnummer aus und halte die über eine andere. Wenn du nicht weißt, dass da ein anderer Zettel drüber liegt fällt es dir nicht auf. Schon gleich gar nicht mit dem Studio-Licht und der Nervosität.

21 01 2009
Joe

Ach ja … und Frankfurt hat natürlich auch 6 oder 8-stellige Nummern.

Also die Nummer war im vornherein klar … also brauchen wir weiteres reverse-engineering

21 01 2009
Herr Ruin

Ich spekulier ja dass das Telefonbuch aus Frankfurt am Main ist… nicht nur wegen des Werbestreifens vorne aus FFM
(bei dem Telefonbuch aus meiner Stadt ist die Werbung von einer Versicherung welche in der Stadt gegründet wurde)..

http://www.mamamafia.org/wp-content/uploads/2009/01/urigeller_telefonbuch_spekulation.png

Spekulation ;-)

21 01 2009
guri

so,habe jetzt mein telefonbuch von Frankfurt….
Seite 218 hat den buchstaben c
in der dritten spalte ist KEINE EINZIGENUMMER mit X24175X
habe alle doppelt und dreifach studiert!!!
Das ist also gefaked!!! Woher wißt ihr das es das telefonbuch aus frankfurt ist???

21 01 2009
Kobold

@guri: kannst du mal dein Telefonbuch mit dem Bild von Herrn Ruin vergleichen? Kommt das in etwa ran?
Will drauf hinaus: Ist die ganze Seite gefälscht oder nur ein Teil? Oder war gar der C-Promi eingeweiht?

21 01 2009
guri

ja, das passt schon so vom bild. das blaue hinten ist die werbung vom Detektiv Tudor aber ich kann halt keine Aufschrifft entziffern!
Von vorne sieht es auch so aus bis auf den gelben aufdruck. der sieht bei mir nicht wirklich so schmal aus und ist auch eher weiter unten. Ich kann nur sagen zu 70 %!!!
Wie sehen den eure Telefonbücher aus?? Kein blauer Aufdruch hinten??

21 01 2009
dunno

Noch eine Anmerkung: Er meinte, es gäbe 75 Mio Telefonnummern in diesen ganzen Büchern. Da er aber von vorn herein 7 (!) Umschläge verteilt, gibt es „nur“ maximal 10^7 (also 10 Millionen) verschiedene Telefonnummern, die mit diesen 7 Ziffern überhaupt darstellbar sind.

Diese E-Paper Geschichte halte ich auch für absoluten Quatsch. Und alleine durch die Länge von genau 7 Ziffern lässt sich schlussfolgern, dass die Telefonnummer von Anfang an feststeht. Ich persönlich glaube auch eher, dass die Telefonbücher gefaket sind.

Btw: habt ihr schon mal ausprobiert X24175X (wobei X variierende Ziffern sind) und beliebige andere Nummern abwechselnd untereinander zu schreiben? Es fällt nicht direkt auf. Das heißt, die Zielnummer könnte in jeder zweiten oder dritten Zeile stehen, so dass er fast überall mit seinem Finger anhalten kann und nur max. eine Zeile hoch- oder runterrutschen muss, um auf die Nummer zu gelangen. Dass er die erste und letzte Ziffer selbst mit 2 Fingern abdeckt, halte ich für plausibel ;)

21 01 2009
guri

Also auf seite 218 ist ganz groß oben ne Anzeige vom Caritas! Das Seitenbild sieht bei mir anders aus!!

21 01 2009
Kobold

Ich hab hinten den Detektiv Tudor drauf (Telefonbuch Nürnberg). Ist sogar blau.

Wenn wir davon ausgehen, dass das Telefonbuch Original ist, dann ist entweder der Promi eingeweiht, oder der Master Horeth hat wirklich gute Fingerfertigkeiten und schiebt ihr was unter.

Sorry, aber ich glaub noch immer nicht, dass man so leicht ein Telefonbuch fälschen kann :D

21 01 2009
Olli K.

21 01 2009
21 01 2009
real

Hallo, mir ist aufgefallen das er sich schon ganz am Anfang versprochen hat und Simon fragt ob er ihm bestätigen kann das die alles Handelsübliche Telefonnummern (ups versprochen) Telefonbücher sind.

21 01 2009
Olli K.

Der Titel von vorne Kannste mal schaun Guri, ob das deine Ausgabe ist?

21 01 2009
guri

also, was ich ja jetzt erst merke…..das buch fängt nicht bei seite 100 mit den nummern an sondern bei38.
Und auf den bildern hier sieht man merkwürdig viele seiten ohne die rote randmarkierungoben. Also irgendwas ist da nicht in ordnung mit diesem Telefonbuch. Es sieht zwar so aus aber die seite nicht und es fängt offenbar auch auf einer anderen seite an! Ich hab den buchstaben C und auf den Biöldern meine ich ein A zu erkennen!!! ???

21 01 2009
stintfang

Ich habe mir das Video auch noch mal angeguckt und finde den Trick gut gelungen. Da er nicht ständig im Bild ist kann man nicht sehen ob er nicht vielleicht im letzten Moment eine Seite in das Telefonbuch schmuggelt. Aber dann müsste er genau die Seite 218 parat haben.
Ich denke mal, dass ALLE Bücher denselben Inhalt haben und die bewusste Nummer in jeder Spalte zu finden ist. Die Einbände sind dann von echten Telefonbüchern übernommen. Entweder hat er sich die selber anfertigen lassen oder aber es gibt im zaubershop (wie damals bei den Puzzles) wieder eine komplette Kollektion zu kaufen, die präpariert ist.
Auf jeden Fall ist das der ganze Trick – und auf jeden Fall die spannendste Performance des Abends.

21 01 2009
magicaster

Guri: „Woher wißt ihr das es das telefonbuch aus frankfurt ist???“

Das kann man in einer Nahaufnahme im Video sehen – da steht „Frankfurt am Main“ und „Offenbach am Main“ am Buchrücken.

21 01 2009
Varon

@dunno: Ich finde es fällt auf. Also ich denke ich kann jetzt ins Bett gehen. ^^ Für mich sind die Telefonbücher alle gefälscht. Es müssen ja nicht mal alles 7-stellige Nummern sein. Im Gegenteil: Wenn ein paar 6-stellige drin sind und direkt drunter die modifizierte 7-stellige mit variiertem Anfang und Ende, kann man bei dem „Stop“ noch schneller eine valide Zahl finden… Die Nummern wurden mit Computer nach einem gut ausgeklügelten System angeordnet. Der Druck eines Buches kostet vielleicht 5 Euro. Mal 150 = 750 Euro für einen Trick, den man evtl. bis zu 10 mal im großen Rahmen wiederholen kann ohne Auffälligkeiten…

21 01 2009
magicaster

Ups, hätte mal zwischendurch auf „Aktualisieren“ klicken sollen…

21 01 2009
Herr Ruin

Wg. Telefonbuch.. das ist aus der Show rausgeschnitten als sie die Anfangsseite (104) gesucht hat und sie fand. ist wie gesagt spekuliert aber irgendwie erkennt man doch schwer das „F“ am anfang und ein „am“ und das „M“… ?

Wg. Fingerabdecken.. schonmal versucht? bei der Rundung meines Zeigefingers kann ich locker noch ne Zahl drunterlesen?! Ist ja nicht so als würde ein flaches Papier die Zahlen abdecken.. die Zahlen sind auch sehr klein so dass man es echt präzise abdecken hätte müssen??

Ich kann mir vorstellen dass das alles die selben Telefonbücher sind nur mit verschiedenen Covern und Titelleisten (oder vllt sogar den originalen).. dann noch ein paar Seiten vorne, dazwischen und hinten rausgerissen damit die Seitenanzahl unterschiedlich ist.

Und/Oder: Wenn die Frau im Publikum dazu gehört, welche die Seite 218 ansagt, dann kann sie evtl. gut Kopfrechnen, denn die Anfangsseite und Endseite ist ja bekannt und man kann leicht rausfinden wo die getürkte Seite mit den untergeschobenen Nummern ist.. damit würde man den Aufwand umgehen um auf jeder Seite die Nummer unterzuschieben.

21 01 2009
Kobold

@guri: Ist deine Ausgabe auch tatsächlich von 2008?

Das mit den roten Randmarkierungen oben hab ich auch festgestellt. Allerdings lässt sich das einfach erklären: Die rote Randmarkierung fehlt unten. Da ist es ganz weiß. Nur oben ist es rot.

Ich meine auf den Bildern auch ein A zu erkennen. Ich glaub ich weiß den Grund, warum Pro7 das HD-Fernsehen eingestellt hat ^^

21 01 2009
magicaster

Die Frau aus dem Publikum ist sicherlich schon frei gewählt – musst nur darauf achten, wo der Ball hingeworfen wird. Das ist schon bei ihr in der Nähe, und die Plätze neben ihr (wo der Ball hinfiel) waren leer, so dass sie sich den Ball wohl oder Übel nehmen musste. Die Auswahl sieht jedenfalls fair aus.
(Und wenn das geplant gewesen sein sollte, dann muss der Simon eingeweiht und sehr gut im blinden Rückwärtswerfen sein…)

Hier nochmal der Link zum Video:
http://www.prosieben.ch/show_comedy/next_uri_geller/pics_videos/staffel2/videos/videoplayer/60183/

In der Bedienleiste gibt es ein Lupen-Symbol, damit kann man das Bild auf erkennbare Größe aufzoomen – und bei etwa 4:10-4:15 kann man den Buchrücken gut erkennen (Frankfurt am Main & Offenbach am Main).
Per Coververgleich müsste man auch das Jahr verifizieren können…

21 01 2009
Kobold

Das Jahr kriegt man über Olli K.’s Bild raus: http://img149.imageshack.us/img149/7173/telefonbuch1yi4.png

Es ist definitiv 2008.

21 01 2009
Olli K.

@Kobold…
Das mit dem eingestellten HD-Fernsehen wollte ich auch gerade schreiben zu der Bildqualität ;) .

21 01 2009
magicaster

Also bleiben 2 Möglichkeiten – entweder er hat präparierte Telefonbücher mit verschiedenen Umschlägen, oder er schiebt die gesuchte Nummer erst an die ausgewählte (?) Position. Wenn er die Finger geschickt hält und bewegt, könnte er einen einzeiligen Streifen bestimmt ausreichend verbergen und dann „freilegen“.
Und die C-Promiteuse wird sicherlich nur in einem schönen Nummernblock ohne viele Leerzeilen „Stop“ sagen – wo sich ein solches Gimmick quasi selbst maskieren würde…

21 01 2009
Andi

@guri: Vorne auf dem Telefonbuch steht „2008″. Wenn du ein 2008er-Telefonbuch hast, _sollte_ es das gleiche sein wie unser Mentalist hier verwendet bzw. zu verwenden vorgibt. Ein „A“ meine auch ich im Video und auf den Screenshots zu erkennen.
@Varon: Das ergibt natürlich auch eher Sinn und es passt zu den gleichen Covern samt abweichendem Inhalt, den guri wohl entdeckt hat. Wenn das Showbuch erst bei Seite 100 losgeht, ist wohl das Cover von Frankfurt, der Inhalt hingegen nicht. Und diese Abweichung lässt ja die Theorie, dass ein Einheitsbuch in allen Covern steckt, schlüssig erscheinen.
Ich frage mich, was diese Magier tun würden, wenn Menschen wie die, die diesen Blog verfolgen, zur Begutachtung ihrer Requisiten zu Rate gezogen werden würden. Wäre es nicht nach Kenntnis des Buchtricks aus Staffel 1 der erste Test eines jeden Lesers hier, zwei Seiten X aus zwei verschiedenen Büchern zu vergleichen? Am besten die Werbeteile ganz vorne? Oder spekuliert man hier auf ein gewisses Lampenfieber? Oder wählt man die Prominente absichtlich nach dem Kriterium aus, dass man ihnen eine gewisse „Ehrfurcht“ vor der ganzen Magie zutraut?

Diese Forcierung der X-e will mir aber noch nicht einleuchten. Wäre die Chance nicht viel zu groß, dass jemand gerade aus Prinzip die X-e woanders setzt? Oder gar nacheinander, meine erste Assoziation war zum Beispiel, die X-e nacheinander zu setzen und ich nehme an, dass ich das durchgezogen hätte. So einfach kann der Trick doch nicht in sich zusammenbrechen, oder? Andererseits muss man sagen, dass selbst Simon, der ja auffällig lockerer mit der ganzen Sache umgeht als die anderen Komparsen, brav geschwiegen hat als er das Messer auf dem Apfelteller entdeckt hat. Insofern kann es sein, dass man die Promis vorher brieft, sie mögen nicht widersprechen. Und wenn dann halt zwei Nummern zudeckt ist, ixt man sie eben „mitspielend“ aus, statt sich zu beschweren, weil sonst die Pro7-Gage nicht kommt. ;)

21 01 2009
Herr Ruin

@magicaster: vllt wirft Simon ja den Ball ins leere.. sie hat einen Ball in der Hosentasche und steht damit auf… ok das ist schon etwas übertrieben.. ;-)

21 01 2009
Andi

@Varon: Naa, für 5€ druckt und bindet glaub ich niemand farbige DIN-A-Telefonbuch (wasweißich ;) ) Bücher, oder? Das erscheint schon irrsinnig billig, wenn man mal überlegt, was allein Flyer oder Visitenkarten kosten. Das wären 10 farbige Seiten für 5 Cent…

21 01 2009
nemsis

Meine Lösung:

1)Nach den ersten Wurf::
Die Bücher sind alle gleich von Seite 104-1048, weils jeder die Telefonnummern auf den ersten Blick nicht sehen kann, ob sie gleich mit den anderen Büchern sind. Dazu müsste schon jemand gezielt eine Seite aufmachen und sie mit der selben Seitenzahl aus einem anderen Buch vergleich. Wer tut das schon. Jeder sieht sich die Bilder an und vergleicht jene. Ende.
Fals doch, könnte man den Trick weiter absichern. Dazu mehr im dritten Punkt.

2)Nach zweiten Wurf:: Die Spalten spielen überhaupt keine Rolle.

3)Das mit dem Finger ist das Entscheidene: Wir haben jetzt bunt gemische Zahlen mit x45632x und jewals dazwischen „eine“ xxxxxxx ( Also ohne 45632 ) auf jeder dieser Seiten. Man könnte schon merken, wenn 45362 übereinander liegt. Entscheiden ist jetzt das runterfahren seines Fingers. Sie sagt Stop, also hält er genau bei seiner x45632x an. Das ist überhaupt kein Problem, da schöpft niemand verdacht. Habe ich schon bei anderen Tricks erlebt.
Zu Punkt 1) Man kann eben noch zu Sicherheit die Nummern in alle Bücher verschieden durcheinander mischen mit x45632x ( Auch die xxxxxx
) , damit bei vergleichen keiner die selbe Nummer sieht. Um jetzt noch die x45632x zu entdecken, müßte man verdammt viel Glück haben oder gezielt nach einen Schema suchen.

Um zum Geld: Da er diesen Trick immer wieder in seiner Show macht, rentiert es sich und ich bin sicher, soviel kosten die billig Blattpapier nicht, zum vergleich die wir üblich fürs drucken benutzten.

21 01 2009
Varon

@Andi: Hmm. Ich denke schon. Moderner Buchdruck geht so. Ich würde das auch nicht mit einem Flyer vergleichen. Da wird Hochglanz-Papier verwendet und schweres Papier. Wobei ja das Telefonbuch aus saudünnem Papier besteht und meiner Meinung nach schaffen das Industriedrucker mit riesigem Tonervorat relativ schnell und bei denen kostet das ja auch nicht viel. Das ist ja auch kein Klamotten-Katalog, wo aufwendige Bilder gedruckt werden. Diese Kataloge kosten schon unter 5 Euro in der Herstellung. … Okay die Auflage ist auch höher… allerdings ja auch die geforderte Qualität!

21 01 2009
philosoph
21 01 2009
Andi

@Varon: Da hast du wohl Recht, aber selbst wenn es teurer sein sollte, verwirft das die Theorie ja nicht. Ich war da etwas voreilig im Denken. Denn ob es nun 5 Euro oder sogar 20 Euro pro Buch kostet; es ist eine Summe, die man – wenn man es beruflich nutzt – schon mal investieren kann für einen Trick.

21 01 2009
Erik

@ Philosoph, da ich ebenfalls Salzburger bin und den „mentalisten“ natürlich kenne, muss ich dir Recht geben, er hats gut gemacht. Das Gimmick, dass er offensichtlich benutzt hat, kenne ich nicht, das spricht aber eher für ihn ;-) Zumindest hat er nicht bei den bekannten Adressen bestellt, das hebt ihn ja schon hervor….

21 01 2009
philosoph

@erik

absulut, ähnlich wie bei nikolai friedrich – der hätte sich auch durch seine kreativität letztes jahr den sieg verdient.

habe die show von manuel horeth auch schon gesehen – der hat noch einige gute effekte in seiner trickkiste ;)

insges. gut ausgearbeitet – auch verdient mit abstand die meisten kommentare

21 01 2009
subbel

…die Zahlentafeln können per Funk die angezeigten Zahlen ändern. Waren ja auch lamininiert. Also ist irgendein nicht erkennbarer Bildschirm eingebaut—

21 01 2009
Andi

@subbel: Sind wir nicht schon „weiter“ durch diesen Link zum Zaubershop? Die Kärtchen, die Leute, die Bälle und so sind wohl nur Teil der Show.

21 01 2009
ts1903

also da ich erstmal noch meinen kommentar loslassen wollte habe ich jetzt nicht alle beiträge gelesen und weiß daher nicht ob das schon genannt wurde was ich jetzt loswerden will…
ich denke dass zumindest vorher fest stand welches telefonbuch sie nehmen sollte.dann erinnert euch mal dass sie schauen sollte ab welcher seite die telefonnummern anfangen.kann es nicht schon sein dass da irgendwas mit dem buch war, z.B. kleine hinweise etc.?
noch dazu als er die spalte mit der nr. ausgewählt hatte war das buch nur ganz kurz zu sehen und vor allem die seite die aufgeschlagen war wurde (wie ich finde) nur geringfügig gezeigt.an e-papier glaub ich nicht unbedingt.
und manchmal ist es auch überraschend wenn man die auflösung von solchen nahezu unlösbaren oder unmöglich wirkenden tricks kennt, wie simpel man so die leute verblüffen kann…

21 01 2009
Sgt. Habbablab

Ok. Hier ist sie: Die einzig wahre Auflösung.

Wie die meisten schon richtig beobachtet haben, dient das komplizierte Auswahlverfahren der Telefonnummer nur zur Steigerung der Glaubwürdigkeit und Spannung. Der eigentlich Trick beginnt erst mit dem Satz „Ich werde jetzt hier mit meinem Zeigerfinger herabfahren“.

Denn Manuel fährt nicht nur mit seinem Zeigefinger herab, sondern mit einem kleinen Pappkärtchen, dass vermeintlich ein Guckloch enthält durch das man jeweils eine Telefonnummer sehen kann. Dieses Kärtchen wird in etwa so aussehen: http://img266.imageshack.us/my.php?image=manuelschabloneyr4.png

Der Promi denkt, dass die Karte dazu da ist das Ablesen der Telefonnummern zu erleichtern und gleichzeitig die Positionen der X-Stellen festzulegen. In Wirklichkeit ist die vom Magier gewählte Nummer jedoch von hinten gegen das Guckloch geklebt. Mariella liest also nie aus dem Telefonbuch, sondern vom Kärtchen.

Beim Herunterfahren, verdeckt der Magier das „Loch“ mit seinen Fingern und gibt den Blick auf die eingeklebte Nummer erst frei, als der Promi sich entschieden hat. Man kann im Video kurz erkennen, wie Manuel beim Herunterfahren die Finger benutzt um den Blick auf die feststehende Nummer zu verdecken.

Achtet darauf, dass Manuel niemals sagt Mariella solle die X-Stellen selber auswählen. Er sagt nur: „Aus rechtlichen Gründen müssen wir zwei Ziffern weglassen.“ und „Bitte denk an das X.“ Er wählt seine Worte so, dass sie sowohl für den Promi als auch das Publikum Sinn ergeben. Sie werden jedoch unterschiedlich interpretiert. Das Publikum denkt, dass Mariella selber wählt und Mariella denkt, dass sie die X-Markierungen auf der Karte beachten soll.

Außer dem Promi bekommt niemand das Kärtchen zu sehen und es ist sofort nach dem Ablesen der Nummer verschwunden. Aber der Trick funktioniert auch, wenn die Karte sichtbar ist, wie hier geschehen:
http://de.youtube.com/watch?v=Y9T3qv7uvOg

Schaut euch das Video noch mal an, dann ergibt alles einen Sinn:
http://www.prosieben.de/show_comedy/next_uri_geller/pics_videos/staffel2/videos/videoplayer/60183/

21 01 2009
Sgt. Habbablab

Ok. Hier ist sie: Die einzig wahre Auflösung.

Wie die meisten schon richtig beobachtet haben, dient das komplizierte Auswahlverfahren der Telefonnummer nur zur Steigerung der Glaubwürdigkeit und Spannung. Der eigentlich Trick beginnt erst mit dem Satz „Ich werde jetzt hier mit meinem Zeigerfinger herabfahren“.

21 01 2009
Sgt. Habbablab

SORRY MUSSTE DIE AUFLÖSUNG AUFSPALTEN, DA DER SERVER DER MEINUNG WAR, DASS ICH EINEN DOPPELPOST VERBROCHEN HABE

Denn Manuel fährt nicht nur mit seinem Zeigefinger herab, sondern mit einem kleinen Pappkärtchen, dass vermeintlich ein Guckloch enthält durch das man jeweils eine Telefonnummer sehen kann. Dieses Kärtchen wird in etwa so aussehen: http://img266.imageshack.us/my.php?image=manuelschabloneyr4.png

Der Promi denkt, dass die Karte dazu da ist das Ablesen der Telefonnummern zu erleichtern und gleichzeitig die Positionen der X-Stellen festzulegen. In Wirklichkeit ist die vom Magier gewählte Nummer jedoch von hinten gegen das Guckloch geklebt. Mariella liest also nie aus dem Telefonbuch, sondern vom Kärtchen.

Beim Herunterfahren, verdeckt der Magier das „Loch“ mit seinen Fingern und gibt den Blick auf die eingeklebte Nummer erst frei, als der Promi sich entschieden hat. Man kann im Video kurz erkennen, wie Manuel beim Herunterfahren die Finger benutzt um den Blick auf die feststehende Nummer zu verdecken.

Achtet darauf, dass Manuel niemals sagt Mariella solle die X-Stellen selber auswählen. Er sagt nur: „Aus rechtlichen Gründen müssen wir zwei Ziffern weglassen.“ und „Bitte denk an das X.“ Er wählt seine Worte so, dass sie sowohl für den Promi als auch das Publikum Sinn ergeben. Sie werden jedoch unterschiedlich interpretiert. Das Publikum denkt, dass Mariella selber wählt und Mariella denkt, dass sie die X-Markierungen auf der Karte beachten soll.

Außer dem Promi bekommt niemand das Kärtchen zu sehen und es ist sofort nach dem Ablesen der Nummer verschwunden. Aber der Trick funktioniert auch, wenn die Karte sichtbar ist, wie hier geschehen:
http://de.youtube.com/watch?v=Y9T3qv7uvOg

Schaut euch das Video noch mal an, dann ergibt alles einen Sinn:
http://www.prosieben.de/show_comedy/next_uri_geller/pics_videos/staffel2/videos/videoplayer/60183/

21 01 2009
Sgt. Habbablab

Denn Manuel fährt nicht nur mit seinem Zeigefinger herab, sondern mit einem kleinen Pappkärtchen, dass vermeintlich ein Guckloch enthält durch das man jeweils eine Telefonnummer sehen kann. Dieses Kärtchen wird in etwa so aussehen: http://img266.imageshack.us/my.php?image=manuelschabloneyr4.png

Der Promi denkt, dass die Karte dazu da ist das Ablesen der Telefonnummern zu erleichtern und gleichzeitig die Positionen der X-Stellen festzulegen. In Wirklichkeit ist die vom Magier gewählte Nummer jedoch von hinten gegen das Guckloch geklebt. Mariella liest also nie aus dem Telefonbuch, sondern vom Kärtchen.

21 01 2009
Sgt. Habbablab

Beim Herunterfahren, verdeckt der Magier das „Loch“ mit seinen Fingern und gibt den Blick auf die eingeklebte Nummer erst frei, als der Promi sich entschieden hat. Man kann im Video kurz erkennen, wie Manuel beim Herunterfahren die Finger benutzt um den Blick auf die feststehende Nummer zu verdecken.

Achtet darauf, dass Manuel niemals sagt Mariella solle die X-Stellen selber auswählen. Er sagt nur: „Aus rechtlichen Gründen müssen wir zwei Ziffern weglassen.“ und „Bitte denk an das X.“ Er wählt seine Worte so, dass sie sowohl für den Promi als auch das Publikum Sinn ergeben. Sie werden jedoch unterschiedlich interpretiert. Das Publikum denkt, dass Mariella selber wählt und Mariella denkt, dass sie die X-Markierungen auf der Karte beachten soll.

Außer dem Promi bekommt niemand das Kärtchen zu sehen und es ist sofort nach dem Ablesen der Nummer verschwunden. Aber der Trick funktioniert auch, wenn die Karte sichtbar ist, wie hier geschehen:
http://de.youtube.com/watch?v=Y9T3qv7uvOg

21 01 2009
Sgt. Habbablab

Achtet darauf, dass Manuel niemals sagt Mariella solle die X-Stellen selber auswählen. Er sagt nur: „Aus rechtlichen Gründen müssen wir zwei Ziffern weglassen.“ und „Bitte denk an das X.“ Er wählt seine Worte so, dass sie sowohl für den Promi als auch das Publikum Sinn ergeben. Sie werden jedoch unterschiedlich interpretiert. Das Publikum denkt, dass Mariella selber wählt und Mariella denkt, dass sie die X-Markierungen auf der Karte beachten soll.

Außer dem Promi bekommt niemand das Kärtchen zu sehen und es ist sofort nach dem Ablesen der Nummer verschwunden. Aber der Trick funktioniert auch, wenn die Karte sichtbar ist, wie hier geschehen:
http://de.youtube.com/watch?v=Y9T3qv7uvOg

21 01 2009
Sgt. Habbablab

Außer dem Promi bekommt niemand das Kärtchen zu sehen und es ist sofort nach dem Ablesen der Nummer verschwunden. Aber der Trick funktioniert auch, wenn die Karte sichtbar ist, wie hier geschehen:
http://de.youtube.com/watch?v=Y9T3qv7uvOg

Achtet darauf, dass Manuel niemals sagt Mariella solle die X-Stellen selber auswählen. Er sagt nur: „Aus rechtlichen Gründen müssen wir zwei Ziffern weglassen.“ und „Bitte denk an das X.“ Er wählt seine Worte so, dass sie sowohl für den Promi als auch das Publikum Sinn ergeben. Sie werden jedoch unterschiedlich interpretiert. Das Publikum denkt, dass Mariella selber wählt und Mariella denkt, dass sie die X-Markierungen auf der Karte beachten soll.

21 01 2009
Sgt. Habbablab

Ok. Hier ist sie: Die einzig wahre Auflösung.

Wie die meisten schon richtig beobachtet haben, dient das komplizierte Auswahlverfahren der Telefonnummer nur zur Steigerung der Glaubwürdigkeit und Spannung. Der eigentlich Trick beginnt erst mit dem Satz „Ich werde jetzt hier mit meinem Zeigerfinger herabfahren“.

Denn Manuel fährt nicht nur mit seinem Zeigefinger herab, sondern mit einem kleinen Pappkärtchen, dass vermeintlich ein Guckloch enthält durch das man jeweils eine Telefonnummer sehen kann. Dieses Kärtchen wird in etwa so aussehen: http://img266.imageshack.us/my.php?image=manuelschabloneyr4.png

Der Promi denkt, dass die Karte dazu da ist das Ablesen der Telefonnummern zu erleichtern und gleichzeitig die Positionen der X-Stellen festzulegen. In Wirklichkeit ist die vom Magier gewählte Nummer jedoch von hinten gegen das Guckloch geklebt. Mariella liest also nie aus dem Telefonbuch, sondern vom Kärtchen.

Beim Herunterfahren, verdeckt der Magier das „Loch“ mit seinen Fingern und gibt den Blick auf die eingeklebte Nummer erst frei, als der Promi sich entschieden hat. Man kann im Video kurz erkennen, wie Manuel beim Herunterfahren die Finger benutzt um den Blick auf die feststehende Nummer zu verdecken.

Achtet darauf, dass Manuel niemals sagt Mariella solle die X-Stellen selber auswählen. Er sagt nur: „Aus rechtlichen Gründen müssen wir zwei Ziffern weglassen.“ und „Bitte denk an das X.“ Er wählt seine Worte so, dass sie sowohl für den Promi als auch das Publikum Sinn ergeben. Sie werden jedoch unterschiedlich interpretiert. Das Publikum denkt, dass Mariella selber wählt und Mariella denkt, dass sie die X-Markierungen auf der Karte beachten soll.

Außer dem Promi bekommt niemand das Kärtchen zu sehen und es ist sofort nach dem Ablesen der Nummer verschwunden. Aber der Trick funktioniert auch, wenn die Karte sichtbar ist, wie hier geschehen:
http://de.youtube.com/watch?v=Y9T3qv7uvOg

21 01 2009
ts1903

sag ich doch, simple tricks die verblüffend wirken sollen…

21 01 2009
Herr Ruin

@Sgt. Habbablab: Er sagt aber doch, liess „die erste Stelle“ ab und die wäre auf deiner Schablone ja eine echte Nummer aus dem Telefonbuch?!
Und dass alle Telefonbücher gleich sind glaub ich auch nicht, denn auf jeder Seite ja oben rosa/rot steht, welche Stadt.. wäre dem Promi beim durchsuchen bzw. Zuschauer ja aufgefallen.

21 01 2009
WirSindDieGuten

Hier sehr schön in seinem Ärmel zu sehen diese Karte:
http://img162.imageshack.us/my.php?image=screenshotfa1.png

21 01 2009
chirs

hi
ich wohne in frankfurt
ich kann heute mittag ja mal nachschauen!
nach meinem praktikum

21 01 2009
martin + andrea

die lösungsvorschläge können alle nicht stimmen, weil immer irgendein teil von euch vergessen oder falsch verstanden wird.

es geht ja in dem trick darum, dass er meint ER suchte sich eine telefonnummer aus irgendeinem telefonbuch aus..nahm eben dann eine siebenstellige (und irgendeine siebenstellige nummer gibt es bestimmt in irgendeinem bundesland) diese nummer stand also schon fest und er will in dem trick zeigen, dass er von allen die gedanken lenkt und die leute dazu bringt, DIESE telefonnummer zu finden. deswegen..sicher weiss er die hat sieben stellen, und hat 7 kuverts und hat auch 7 striche an der tafel.

er zeigt dem promi quasi in gedanken welches buch sie wählen soll..den leuten welche seite und welche spalten sie sagen sollen..weil er weiss in welchem buch, auf welcher seite und eben wo genau SEINE telefonnumer steht…geht also nie darum das er die nummer die gesagt wird gerade erst errät oder so von wegen *wieso sind sieben striche schon vorher da*…

und das mit den kärtchen geht auch nicht, wegen den X!
er sagt eindeutig zu dem promi, aus rechtlichen gründen muss SIE 2 x IRGENDWO in der nummer einbauen..da stehen keine x..sie hätte also auch statt x_____x genauso gut xx_____ oder x__x___ sagen können. wo sie die x setzt war ihre freie wahl.

also ich blicke echt einige tricks..aber der lässt rätseln..ich blicke da gar nichts und zu sagen *promi ist eingeweiht* finde ich auch zu easy (;

21 01 2009
shyghay

habbalab, ich glaub da liegst du richtig.

21 01 2009
chirs

promi ist nicht eingeweiht!

es ist so denke ich wie schon ab und zu gesagt wurde…
Er hat einen Zettel bei sich, den er geschickt nach Auswahl der Spalten aufs telenboch klebt.
Die Prominentin lenkt er ab!
Dann hält er mit seinem Zeige und Mittelfinger die erste und letzte Zahl zu
Da die Prominente ja weiß es müssen 7 Zahlen sein nimmt sie natürlich noch die 5 übrigen, weil würde sie sich einfach eine zahl wo zugehalten wird ausdenken und mittenrein nen x setzen, dann wärs ja nicht mehr die ausgewählte nummer

Und ist doch recht logisch, wenn man 7 Zahlen verwenden darf
die erste und letzte Zahl zugehalten ist und man nur 2 X reinmachen darf, dann nimmt man natürlich die 5 übringen was soll man sonst machen?

21 01 2009
Klingelmann

Hier ein viel besserer Screenshot, eindeutig Frankfurt/Main und Offenbach Ausgabe 2008

http://img520.imageshack.us/img520/1786/film20090121wt0.jpg

21 01 2009
shyghay

er arbeitet sicherlich mit so einem Kärtchen mit Guckloch.
der promi wird die position der Xe einfach übernehmen, weils so am einfachsten ist.
Außerdem macht er ihr mit den „rechtlichen Vorgaben“ Druck, so dass Mariella (unterbewußt) denkt, aus rechtlichen Gründen müssten die X vorn und hinten sein.
Drittens teilt er die Nummer noch in 2 Teile auf, um die Position der Xe auf jeden Fall zu forcieren.
Trick gelöst, denk ich mal.

21 01 2009
elliott

Also das Telefonbuch ist definitiv aus Frankfurt am Main vom Jahr 2008.

Hier haben ja schon einige gesagt, dass auf Seite 218 nicht so eine Nummer zu finden ist. Es gibt auch 6 und 8-stellige Nummern in Frankfurt. Das die Nummer 7 Stellen hat, stand also vorher fest.
Wurde denn überhaupt Seite 218 wirklich aufgeschlagen?
Schaut doch mal in Zetlupe an wie sie die Seite 218 aufblättert. Mir scheint es als suche sie gezielt die letzte Seite vom Buchstaben B bzw. die erste Seite vom Buchstaben C.
Ausserdem wurde nie gesagt an welchen Stellen sie das X setzen soll. Jeder würde doch eine Nummer 0815XX sagen.
Ich würde also sagen, Mariella Ahrens war eingeweiht.
Sie sollte einfach eine Seite aufschlagen auf der ein neuer Buchstabe beginnt.
Je nachdem wie hoch die genannte Zahl der Zuschauerin ist – weiter vorne oder weiter hinten. ( Alle sehen, dass sie eine Seite aufschlägt, aber nicht welche. )
Das wären 26 Seiten auf denen der Mentalist schön gross mit nem Edding X24175X schreiben muss. Also wenig zeitaufwändig und würde beim durchblättern nicht auffallen.
Mariella Ahrens war eingeweiht und konnte am Anfang auch sicherstellen wo denn das Buch von Frankfurt am Main liegt. Dieses Buch lag schon sehr auffällig in der Mitte unter zwei anderen Büchern. Ich würde auch behaupten es könnte das dickste von allen sein. ( leichter zu finden, wenn dünnere daneben liegen )
Mariella Ahrens ist von Beruf Schauspielerin !!!

21 01 2009
elliott
21 01 2009
dagnom

hab’ jetzt mal nix in der richtung gefunden, deshalb vorschlag:

Sowohl „Promi“ Mariella wie auch die „Ballfänger“ wussten nix, die Nummer war – mit leichter Beeinflussung durch den Mentalisten – zufällig gewählt, die 7 Kinderlein mit den Umschlägen waren aber eingeweiht und vom Herrn und Meister persönlich ausgewählt.
In jedem Umschlag stecken 11 dünne Folien/Blätter von 0-9 & X, mit ein bisschen Fingerfertigkeit fummelt man genau das raus, was an der Stelle gebraucht wird, Thema erledigt.
Keiner hat den Umschlag aufgerissen oder gezeigt, dass er leer ist…

21 01 2009
21 01 2009
Urinella

ich habe einen ähnlichen trick mal bei banachek gesehen,
da hatte er nicht mit dem zeigefinger ,sondern mit einem fingerring auf die nummer gewiesen.
die nummer stand natürlich auf einem ausschnitt, eines telefonbuches ,der an den ring geheftet war

einweihung glaube ichzwar nicht,aber jan becker hat uns ja auch fast nur
Pre-Show work gezeigt.
allerdings nicht mitprominenten
die gefahr das ie sich im koks rausch auf der nächsten gala verquatschen ist viel zu groß.

21 01 2009
WirSindDieGuten

Hier ist der selbe Trick:
http://www.youtube.com/watch?v=Y9T3qv7uvOg&feature=related

Nur hier zeigt er die Schablone offensichtlich. Ebenso sind die Blanks an der selben Stelle.

21 01 2009
WirSindDieGuten

Hier ist der selbe Trick:
http://www.youtube.com/watch?v=Y9T3qv7uvOg&feature=related

Nur hier zeigt er die Schablone offensichtlich. Ebenso sind die Blanks an der selben Stelle!

21 01 2009
dexx

Ja ist nun ein A oder ein C auf Seite 218 in FFM/OBM 2008? Das wär doch mal wichtig zu wissen. In der Sendung ist es definitiv ein A gewesen…

21 01 2009
Jutombo

Kann jemand die Seite 218 scanen und das bild uploaden.
Das wäre der einzige richtige Beiweis…
Pliiiiiz ???

21 01 2009
Geller...kann ich auch

Stop…ich glaube die Leute mit den Zetteln waren eingeweiht…in jedem umschlag sind die Zahlen von 0-9 drauf und auf der Rückseite von jeder Zahl ein dickes X…der typ der zeigen soll das die umschläge leer sind greift nur rein, zeigt uns aber nicht das er tatsächlich leer ist…und die letzten beiden leute holen die zettel so komisch aus dem Umschlag….und zeigen die X’s…nur wie der die mit den bällen bestimmt hat , habe ich nicht verstanden…

21 01 2009
Saby

https://midwestmagic.net/shop/item.asp?itemid=8707

das is das kit zur nummer „Human Phone Number“, was Kohler aus der normalen Nummer Phone Book Test erweitert hat.

Auch Gerry McCambridge führt genau die gleiche nummer aus, auch die Human Phone Number im TV, dass es die Nummer mit dem Namen is steht auf
http://forums.ellusionist.com/showthread.php?p=696623

und das die Nummer genau die gleiche ist wie bei Manuel kann man hier nachgucken:
http://de.youtube.com/watch?v=Y9T3qv7uvOg

aber wat in dem Paket drinne is, ich hab kA xD hab ich bisher nich rausgefunden :/ jedenfalls macht der Gerry das auch mit dem örtlichen Phone Book also wirds ja das sein.

21 01 2009
Hanuel Moreth

Die Sache mit den 7 Stellen, die von Anfang an fest standen, seht ihr falsch. Der „Fähigkeit“ von dem Typen ist ja, anderen Leuten seinen Willen aufzuzwängen. Er hat ja quasi von Anfang an gesagt, dass er die Nummer kennt und seine Aufgabe darin besteht, die Leute im Publikum sowie Mariella dahin zu bewegen, genau die Seitenzahlen, Spaltenzahlen oder sonst was auszuwählen, die er Ihnen „mental überträgt“. Wie der Trick dahinter aber wirklich funktioniert wüsste ich auch gerne!

21 01 2009
Jutombo

Seite 218 fotografieren und ins Internet stellen. !

21 01 2009
WirSindDieGuten

Vielleicht hilft dieser Link weiter:
http://www.youtube.com/watch?v=Y9T3qv7uvOg&feature=related

(hoffe das posten funktieniert jetzt)

21 01 2009
Sgt. Habbablab

@martin + andrea:
Er sagt eben NICHT, das SIE die X einbauen soll. Er sagt nur: „Aus rechtlichen Gründen müssen wir zwei Ziffern weglassen.“ und „Bitte denk an das X.“ Er wählt seine Worte so, dass sie sowohl für den Promi als auch das Publikum Sinn ergeben. Sie werden jedoch unterschiedlich interpretiert. Das Publikum denkt, dass Mariella selber wählt und Mariella denkt, dass sie die X-Markierungen auf der Karte beachten soll.

Schaut euch das Video noch mal an: http://www.prosieben.de/show_comedy/next_uri_geller/pics_videos/staffel2/videos/videoplayer/60183/

21 01 2009
Jutombo

chirs (08:57:37) :

hi
ich wohne in frankfurt
ich kann heute mittag ja mal nachschauen!
nach meinem praktikum

Chris, schon nachgeschaut?

21 01 2009
Sgt. Habbablab

Aber der Trick funktioniert auch, wenn die Karte sichtbar ist, es ist eben ein solch unschuldiges Objekt. Jeder denkt es soll lediglich das Ablesen erleichtern.
Zu sehen ist dies in dieser Performance:
http://de.youtube.com/watch?v=Y9T3qv7uvOg

21 01 2009
Sgt. Habbablab

Der Trick funktioniert auch, wenn die Karte sichtbar ist, es ist eben ein solch unschuldiges Objekt. Jeder denkt es soll lediglich das Ablesen erleichtern.
Zu sehen ist dies in dieser Performance:
http://de.youtube.com/watch?v=Y9T3qv7uvOg

21 01 2009
Sgt. Habbablab

Ich habe eine andere Performance des Tricks auf YouTube enddeckt, wo die Karte deutlich zu sehen ist:
http://de.youtube.com/watch?v=Y9T3qv7uvOg

21 01 2009
Superhero

Man kann fast jeden Trick mit unterschiedlichen Methoden realisieren.
In diesem Fall kann es aber nur so sein, dass Mariella eingeweiht war. Warum?
Die Umschläge konnten nicht manipuliert werden, der „Mentalist“ hat sie nicht mehr berührt. Trotzdem waren die X-e genau an der richtigen Stelle. Und das konnte er im Gegensatz zur Telefonnummer wirklich nicht forcieren. Es sei denn, er hätte wirklich übersinnliche fähigkeiten :)

21 01 2009
setient

theorie:die karte ist transparent und es sind die genannte zahlen drauf, z.b. 9 stellig (er will ersten 3 und letzten 4) und drunter eine markierung mit x. die zahl darauf wird nur sichtbar, wenn das glas fest gedrückt wird (kennt ihr noch diese zauberscheiben, auf denen man schreiben konnte und es danach wieder wegwischen?)..
der mentalist schiebt die schablone von oben nach unten bis der promi stop sagt und bleibt zwischen 2 zeilen stehen, drückt drauf und die zahl erscheint.
promi interepriert das x anders als publikum.

21 01 2009
Sgt. Habbablab

@setient:
So kompliziert muss an es gar nicht machen:
Beim Herunterfahren, verdeckt der Magier das „Loch“ mit seinen Fingern und gibt den Blick auf die eingeklebte Nummer erst frei, als der Promi sich entschieden hat. Man kann im Video kurz erkennen, wie Manuel beim Herunterfahren die Finger benutzt um den Blick auf die feststehende Nummer zu verdecken.

21 01 2009
Superhero

wenn ich so drüber nachdenke… vielleicht hat er die X-e doch forciert.
Muss ich mir doch noch mal angucken…

21 01 2009
Sgt. Habbablab

Der Trick funktioniert übrigens auch, wenn die Karte für das Publikum sichtbar ist. Hier ist eine Performance des Tricks wo dies der Fall ist:
http://de.youtube.com/watch?v=Y9T3qv7uvOg

21 01 2009
Sgt. Habbablab

Übrigens funktioniert der Trick auch, wenn die Karte für das Publikum sichtbar ist. Hier ist eine Performance des Tricks wo dies der Fall ist:
http://de.youtube.com/watch?v=Y9T3qv7uvOg

21 01 2009
WirSindDieGuten

http://www.youtube.com/watch?v=Y9T3qv7uvOg

Dieser Link hilft vielleicht weiter (sollte das Posten endlich wieder funktionieren bei mir)

21 01 2009
Andi

Wenn die X-e auf der Schablone waren, wäre aber zumindest Mariella reichlich unbeeindruckt von seiner Fähigkeit „auch die X-e“ vorhergesagt zu haben…

21 01 2009
profiler

Ich gehe davon aus, dass in allen Telefonbüchern in einer bestimmten Zeile, immer die selbe Nummer steht. Egal in welchem der Bücher und ergal auf welcher Seite.
Er lies den Kandidaten ja nur stop sagen, wen er mit seinem Finger die Seite hoch und runter geht.
Das er dann genau auf der Zeile stehen bleibt die er will fällt niemand auf.

21 01 2009
Sgt. Habbablab

@Andi:
Der Magier will ja nicht Mariella beeindrucken, sondern uns.

Übrigens funktioniert der Trick auch, wenn die Karte für das Publikum sichtbar ist. Hier ist eine Performance des Tricks wo dies der Fall ist:
http://de.youtube.com/watch?v=Y9T3qv7uvOg

21 01 2009
Sgt. Habbablab

@Andi:
Der Magier will ja nicht Mariella beeindrucken, sondern uns.

21 01 2009
Sgt. Habbablab

Übrigens funktioniert der Trick auch, wenn die Karte für das Publikum sichtbar ist. Hier ist eine Performance des Tricks wo dies der Fall ist:
http://tinyurl.com/748t62

21 01 2009
Thomas

Schaut Euch das Video nochmal an und beachtet, wie schnell und sicher sie am Anfang das X sagt. Und jetzt stellt Euch vor, wie von St. Habbalblalbalbllal beschrieben, dass sie etwas sieht, was ihr eindeutig vorgibt, x an erster und letzter Stelle – und der Zuschauer sieht es nicht. Was er sagt „denke an das x“ ist weder für das Publikum noch für sie auffällig – für sie ist es (durch irgendeinen Hinweis – Schablone oder was auch immer) klar, dass das x aus rechtlichen Gründen am Anfang und am Schluß hin muss. Der Zuschauer denkt, sie wählt die Position frei. Das ergibt Sinn! Vor allem wenn man vor diesem Hintergrund sieht, wie schnell sie das x sagt…

21 01 2009
Thomas

…ausserdem hatte er ihr das Buch schnell wieder abgenommen. Dazu gäbe es keinen Grund, wenn es nicht gefaked wäre. Im Gegenteil um die Echtheit zu untermauern (auf das hatte er ja die komplette Show durch großen Wert gelegt) hätte sie es ruhig behalten können, es hätte nochmal gegengecheckt werden können und auch in die Kamera gehalten werden können…. aber schwupps, hatte er es weggelegt!

21 01 2009
chefzauberer

mariella ist gekauft. Das Buch und das „Fingerstoppen“ wurde dem Zuschauer nie gezeigt, das ist der Trick. Nummer von Anfang an beiden bekannt. Alles andere ist nur Show drum herum, um vom trivialen „Trick“ abzulenken.

21 01 2009
elliott

Sgt. Habbablab hat wohl vollkommen recht.
In dem Link was er gepostet hat, sieht man den gleichen Trick, aber hier erkennt man eindeutig wie der Magier eine Karte als „Lesehilfe“ nimmt. Darin liegt der ganze Trick – Diese Karte in Form einer Kreditkarte muss irgendwas besonderes haben/können…

21 01 2009
Andi

Hm.

@Habbablab: Klaro, er will im weitesten Sinne uns Zuschauer beeindrucken, aber dennoch würde jemand wie Simon da doch sichtlich weniger begeistert sein und ggf. kommentieren. Sich auf ein braves Mädel wie Mariella zu verlassen, ist natürlich möglich, aber irgendwie muss dieser Trick doch so funktionieren, dass der Zufallsassistent nicht nach der Show allen erzählen kann, wie unspektakulär alles wirklich zuging, oder?

21 01 2009
SiriS

Hallo zusammen.
Folgende Überlegung zum Thema:
Warum sollten die Kandidaten ihre verschlossenen Couverts alle fein säuberlich aufgereiht -in gleicher Höhe- frontal gegen die Kameras halten? Doch nur, damit die Zahlen welche der Mentalist aussprach, sofort mittels Projektions- Technik aus der Richtung der Kameras und Scheinwerfer, auf das lichtempfindliche Papier innerhalb der neutralen Couverts, gebannt werden konnte!

Hätten die Kandidaten ihre verschlossenen Couverts nach Belieben, oders seitlich in der Hand gehalten, wäre keine einzige Zahl auf dem lichtempfindlichen Inhalt zu sehen gewesen.

Genau aus diesem Grund bestand der Mentalist darauf, alle Couverts fein säuberlich in gleicher Höhe und Ausrichtung zu präsentieren.

Viele Grüße
SiriS

21 01 2009
21 01 2009
x7razorback7x

Ich weiß nicht ob ich richtig liege aber meine Theorie ist folgende:
1. Die Bücher sind präpariert das heißt auf jeder Seite aller Bücher und in jeder Spalte befindet sich einmal die Nummer die später aus den Umschlägen gezogen werden soll (das konnten die promis beim nachgucken nicht merken)
2. Somit war es egal welche Seite und Spalte der jeweilige Zuschauer aus dem Publikum später wählt.
3. Jetzt ging es nur noch darum mariella die richtige nummer aufzuforcieren. die nummer stand wahrscheinlich auf jeder seite ziemlich in der mitte der spalte da is die wahrscheinlichkeit am höchsten dass der promi stop sagt mit einer einachen forciermethode (wird auch oft bei kartentricks angewandt und jeder 3 klassige zauberer beherrscht sie) konnte er dem promi die nummer „zuspielen“.
somit war die richtige nummer gewählt.
4. jetz ist nur die Frage wie die x an die richtige Stelle kamen da bin ich mir leider unsicher.
Ich hoffe ich konnte weiter helfen
MfG

21 01 2009
hans

also das mit den x-en dürfte jetzt ja wohl geklärt sein, dem video zu folge handelt es sich eindeutig um eine schablone
bleibt nur noch die frag nach der nummer
ich hätte 2 varianten
1. sie sin wirklich präpariert allerdings unterscheidet sie nur der einband, da er den trick wahrscheinlich öfter verwendet werden sich da die kosten au irgendwann wieder ausgleichen
2. er hat an der schablone vlt einen kleinen mechanismus eingebaut der die nummer unterschiebt und die prominente dann das vorliest

allgemein wollt ich noch sagen dass es natürlich einfach is zu sagen der promi is eingeweit, allerdings wars ja auch in der vergangenheit schon öfters so zb bei Farid
also ganz auschließen kann mans nicht, denn ich finde es zumindest merkwürdig wie schnell sich die wegdreht als se des telefonbuch ausgewählt hat

21 01 2009
PPaB

http://www.siteupload.de/p908348-TelefonbuchJPG.html

Bitte schön, da ist die Seite, hoffe die Qualität reicht.

21 01 2009
yogi

Also, manche Erklärungen sind auch weit aus der Luft geholt.
Auserdem vestehe ich gar nich warum alle so geil darauf sind die Leute zu entlarven.
Klar sind das alles Tricks, aber die Show ist alle malle besser als die CSI Scheiss.. die jeden Abend leuft.
Ich brauche keinen Mord oder Totschlag.
Auserdem bin ich auch nicht persönlich beleidigt wenn die Sagen das es echt wäre und es dann nicht so ist.
Aber die macher haben ihr Ziel ereicht. Ich meckert alle, schaut es euch an um dann eueren Semf zu schreiben.
Die Einschaltqote wird also prima bedient. Und solange ihr alle fleissig schaut und schreibt, kommen noch viele Staffeln. Danke, ich sehe die ja gerne :-)

21 01 2009
Jutombo

Es gibt keine Nummer X24175X .
Es gibt kaum 7 stellige nummern.
So was von beschiss. :)

21 01 2009
Andi

@yogi: Also ich zumindest habe mich richtig gefreut als ich die Ankündigung zur neuen Staffel gehört habe. Was heißt denn „meckern“, es macht doch einen höllischen Spaß, diese Sendung zu verfolgen und danach zu analysieren, wie sie gezaubert haben. Traurig, aber wahr: So gut wie diese Sendung unterhält das DEUTSCHE Fernsehen mich sonst nie.
Übrigens bedienen wir keine Quote, solange wir nicht so ein lässiges Gerät bei uns rumstehen haben. Die Quote ist wirklich eine Art Magie, die nicht erklärbar ist, denn sie ist völlig sinnlos, aber bestimmt, was gemacht wird…

21 01 2009
PPaB

Ich glaube, dass es die Schablone ist, da ich mir das Telefonbuch genau angeschaut habe und alles was man von dem Buch im Video sieht, ist genauso beim „echten“ Buch und auch die Seitenzahlen stimmen (wo es anfängt und aufhört). auch scheint es mir logisch, dass er der Prominenten durch eine Schablone die Zahl zeigt.

Achso was ist das eigendlich für ein Licht, dass man auf dem Gesicht des Mentalisten sieht, als er der Prominenten „gut zu redet“ bevor sie das Buch aussucht? Einfach eine Reflexion?

21 01 2009
mrnice

ohh mein gott….

also 7stellige telefonnummern sind absolut standard in großstädten ich kenn garkeine 6 stelligen….

e-paper ist es auchnicht – logisches denken erforderlich

die seiten hat er auchnicht ausgetauscht oder aufgeklebt

lösung steht bereits bei manchen kommentaren

21 01 2009
Dany

Man könnte hier unendliche male, diskutieren und sich streiten, jedoch hat man nie eine 100 %tige Lösung, und das wirklich nie…

21 01 2009
Jutombo

LEUDEEEEEEEEEEEEEEEE…..

Die nummer steht gar nicht im Telefonbuch.
http://www.siteupload.de/p908348-TelefonbuchJPG.html

Aber der Promi hat sie trotzdem vorgelesen, daher nur 2 LOESUNGSWEGE.

Promi macht mit bei dem beschiss ODER er hat sie die falsche nummer vorlesen LASSEN (Schablone)

THE END
Warum weiter diskutieren ,,,,

21 01 2009
Harry

Die Nummer war bekannt. Die Zuschauer hatten Umschläge mit 2 Öffnungen. In einer war die Zahl, in der anderen das X. Das kann schon meine 5jährige Tochter

21 01 2009
PPaB

@ Harry: Und die waren alle eingeweit?? Das glaubst du doch selber nicht oder? Diw wurden vom Prominenten ausgewählt, also müsste der auch eingeweit gewesen sein, so kompliziert muss man das garnicht machen, denke ich.

21 01 2009
sardello

Hallo,

ich hab den Trick vor ein paar Wochen schon einmal gesehen. Und zwar auf einem Kinderkanal (Super RTL?). Es fand unter freiem Himmel statt. Kinder haben sich Telefonbücher geschnappt und dann fand genau das gleiche Auswahlverfahren statt.
Am Ende zeigt der Zauberer auf einen Zeppelin am Himmel wo genau diese Nummer die gerade vorgelesen wurde draufstand.

21 01 2009
Demon-of-the-fall

mir sind ein paar Sachen aufgefallen, die vielleicht nicht direkt zu Lösung des tricks beitragen, die ich aber doch ganz amüsant fand:
Was ich sehr auffällig finde, ist das sogenannte „freiwillige“ Publikum, welches sich in diesem Block direkt vor der Bühne befindet.
Ich gehe jede Wette ein, dass diese Leute schon vorher wissen, was auf sie zukommt bzw. was von ihnen erwartet wird (auch wenn ihnen sicher keiner den kompletten Trick verrät).
http://de.youtube.com/watch?v=14HAemLGRcg
bei ca. 1.00, als die Popstars-Ische die 6 Freiwilligen auf die Bühne holt, isses schon recht auffällig, wie nah die an der Bühne sitzen und vor allem wie weit weg die anderen sitzen. Als die 6 Freiwilligen auf die Bühne kommen, wissen sie sofort was sie zu tun haben (in einer Reihe aufstellen, in Richtung Publikum schauen – ich denke aber nicht, dass „echte“ Freiwillige sofort checken, wie sie sich auf einer Bühne zu verhalten haben)
Wen genau die Ische aus dem Publikum rausholt, spielt, so denke ich keine Rolle (Hauptsache diese Leute wissen, was sie auf der Bühne zu tun haben), aber später als Simon die Bälle über die Schulter werfen soll, rechnet der Mentalist damit, dass diese irgendwo in diesem Zuschauerblock landen (siehe auch 3:45). Leider konnte er nicht einkalkulieren, dass Simon beim zweiten Mal wirft wie ein Ochse: http://de.youtube.com/watch?v=57jVkoPBox, ab 0:15 – da hat die Regie sogar schon die richtige Kamera gewählt, um zu zeigen wie der Ball vor ihr im Publikum bei jemandem landet – aber Simon wirft über die Kamera drüber *gg*. Sogar die Kamera nach dem nächsten Schnitt ist genau auf diesen Teil des Publikums gerichtet – da hat die Regie wohl nicht gesehen, wo der Ball gelandet ist. Als der Kerl, der etwas überfordert schien, obwohl er nur eine Zahl zwischen 1 und 4 sagen sollte (ab 0:30 – was sich damit erklären lässt, dass ihm offenbar niemand vorher gesagt hat, was von ihm erwartet wird), dann endlich im Bild ist, dauerts erst noch ne halbe Ewigkeit, bis die dort mal das Licht ankriegen. Da hat einfach niemand mit Simons Wurfpower gerechnet *gg*
Dass die später vorgelesene Nummer zwei „X“ enthalten soll, hat sicher nichts mit „rechtlichen“ Gründen zu tun, sondern eher damit, dass niemand auf die Idee kommt, dort anzurufen, und so rauszukriegen, dass die Nummer nicht existiert. Der Mentalist hat offenbar aus den Fehlern von Farid in der ersten Staffel gelernt, der ja bei seinem Handytrick eine nicht existierende Nummer „angerufen“ haben will ;)

21 01 2009
Sgt. Habbablab

Ihr denkt schon wieder viel zu kompliziert. Kein e-Paper, keine Belichtung der Umschläge durch Alienstrahlen oder ähnliches.

Merke: Die einfachste Lösung ist meistens die richtige.

Es ist tatsächlich nur eine Schablone und hinter das Fenster ist die Nummer eingeklebt. Das ist ALLES. Keine Technik und kein weiterer Schnick-Schnack. Einfach Papier auf Papier.

Der Magier muss nur geschickt mit der Schablone hantieren können, er benötigt keinerlei High-Tech. Beim Herabfahren fasst er die Schablone am oberen Ende an, so dass das Sichtfenster natürlich von seiner Hand verdeckt wird. Wenn der Zuschauer „Stopp“ ruft, gibt er den Blick auf das Fenster frei.

Ich kenne diesen Trick zwar nicht, aber einen ganz ähnlichen von Banachek, bei dem ein Ring anstatt einer Schablone verwendet wird. Dort wird ein Stück Pappe von unten gegen den Ring geklebt und ein Wort aus vermeintlich hunderten Büchern gewählt. Daher bin ich mir auch zu 100% sicher, dass hier die selbe Technik zum Einsatz kam.

Auf der Schablone sind die X-Stellen in irgendeiner Weise markiert. Dies war meine Idee: http://img266.imageshack.us/my.php?image=manuelschabloneyr4.png . Aber es gibt auch andere Möglichkeiten.

Natürlich besteht eine geringe Gefahr, dass der Promi bemerkt, dass der Magier vorgibt die X-Stellen zu erraten und dass der Promi das auch noch lautstark noch auf der Bühne kommentiert. Aber das ist fast ausgeschlossen, da:
1. der Magier seine Worte mit Bedacht wählt. Er also nie offen sagt, dass die Stellen zufällig verteilt sind.
2. der Promi wahrscheinlich nicht schon während der Vorführung dahinter kommt, sondern erst später, wenn er das Kunststück noch einmal Revue passieren lässt.
3. der Magier einen Zuschauer auswählt, bei dem nur eine geringe Chance besteht, dass er mitten in der Nummer mit Kommentaren losplatzt. In der Regel trifft die Wahl auf eine Frau und auf keinen Fall auf einen Kasper wie Simon. Dies nennt sich „Audience Control“.

21 01 2009
Andi

@Sgt. Habbablab:
Schöne Erklärungsansatz. Aber ein Fakebuch hat er trotzdem verwendet, wie der Screenshot aus dem realen 2008er-Telefonbuch aus Frankfurt im Vergleich zum Screenshot, auf dem man deutlich ein „A“ erkennen kann, beweist. Also wenn Schablone, wozu dann Fakebuch? Oder wollte keine Amila bauen und hatte einen doppelten Boden? ;)

21 01 2009
Scratch

Ich muss von euch was kontrolliert wissen. Nachdem ich das von Sgt. Habblablab gelesen habe, schaute ich nochmal bei Youtube –> http://www.youtube.com/watch?v=t01BIzk1sps das Video an. die letzte Handbewegung wo sichtbar ist, dass sich nichts in der Hand befindet ist bei 5:15 also musste er danach das Papierteilchen in die Hand nehmen. Jetzt meine ich zusehen, dass er ganz am Anfang von bei 5:39 eine bestimmte Handbewegung macht. Nähmlich sieht es für mich aus als ob er den Zeige und Mittelfinger auseinander spreizt, nicht stark aber ein wenig und das wäre ja passend. Denn so könnte er ein Papierchen flach auf das Telefonbuch drücken.

21 01 2009
KaWanga

Denke auch, daß die Telefonbücher präpariert waren. Es reicht die 5er Kombination alle 5-10 Zeilen zu wiederholen, bei X24175X also die 24175. Angenommen, man nimmt für das erste X eine beliebige Zahl zwischen 0-9 und eine für das letzte X eine feste, die NUR bei dieser „richtigen“ Komibination vorkommt, ist es ein leichtes, mit den Fingern immer da zu stoppen, wo beispielsweise als letzte Ziffer eine 1 vorkommt (wie gesagt, diese kommt dann nur bei den richtigen Kombinationen vor – wieso überläßt der Mentalist auch nicht das Telefonbuch einem Freiwilligen, verbindet sich die Augen, o.ä. ?) …
So etwas fällt bei der Untersuchung des Telefonbuchs niemandem in er kurzen Zeit auf !
Desweiteren ist diese Pro7-Sendung, wie viele andere auch, eine Profi-Produktion, d. h. man will Zufälligkeiten und Pannen so weit es geht vermeiden. Deswegen gibt es auch Generalproben und ich vermute auch Brefings mit den Prominenten, so daß sie keineswegs immer so überrascht sind, was mit ihnen passiert. Das muß nicht die Lösung des Tricks beinhalten, aber die Erklärung des Ablaufs ist denkbar. Wenn man dann noch eintrichtert, daß es wichtig ist, aus datenschutschrechtlichen Gründen, die Telefonnummer, die in der Sendung vorkommen soll, unkenntlich zu machen, indem man die erste und letzte Ziffer durch ein X ersetzt (genau: die Positionen werden schon vor der Show festgelegt !), und diese Positionen in den Promis durch Tests manisfestiert werden, reicht es in der Sendung zu sagen:“Denke an das X“, da er sich um die Positionierung keine Gedanken mehr machen wird und sich auch weder vorher noch bei Durchführung des Tricks manipuliert fühlt und zudem durch das Briefing glaubt, das X müsse an erster und letzter Stelle stehen …
Das wird umso nachvollziehbarer, wenn man sieht, wie selbstverständlich der Promi das X an erster und letzter Stelle setzt. Desweiteren wird nicht – wie bei den meisten Tricks – gesagt:“ an beliebiger Stelle“ und es kommen auch keine Nachfragen vom Promi.
Wäre in dieser Form für mich vorstellbar …

21 01 2009
ullim

echt gut, keine idee wie

21 01 2009
Andi

@KaWanga: So wie ich das verstehe, werden die Proben mit Standins / Lichtdoubles gemacht, sowie den Künstlern und Moderatoren. Eventuell noch mit Uri. Die Promis sollen aber wohl wirklich ein Element der Überraschung einbringen, genau wie die (soweit zutreffend!) zufällig gewählten Zuschauer. Aber ich nehme an, dass der Vertrag besagt, dass sie sich verpflichten, in der Sendung bestmöglich in Kooperation mit den Künstlern zu treten und diese zu unterstützen. Da hält man dann eben die Klappe, wenn Messer vor den Augen aus den Requisiten springen, man ist ja schließlich ein Profi und intelligent genug um zu wissen, dass man ein Teil einer Bühnenillusion ist.

21 01 2009
KaWanga

Ich glaub auch nicht, daß die Promis bei den Proben dabei waren, sondern seperat gebrieft wurden, was den Ablauf betrifft. Und ich denk auch, daß viele vorher – zumindest in etwa – wissen wollen, was sie erwartet, um nicht ganz unvorbereitet dazustehen (man denke da z.B. an Tricks mit Spinnen, Schlangen und eventueller Phobien der Promis …). So braucht man nicht die Promis in den Proben, das Briefing ist aber meiner meinung nach trotzdem wichtig.
Und wenn man dann noch überlegt, wie minutiös und perfektionistisch in anderen Shows geplant und einstudiert wird …

21 01 2009
Andi

@KaWanga: Jupp, Briefing ist sicher nicht zu unterschätzen. Aber allzu minutiös geplant wird sichtbar nichts, wenn Leute wie Models versuchen so zu spielen als wüssten sie nicht, was geschieht, kommt K11 oder Niedrig und Kuhnt oder ein Komparsenschauspiel wie das der Richtersendungen dabei heraus. Denen hier kauft man schon ab, dass sie nicht durchblicken, was genau passiert. Besonders bei Amila merkt man es, da steht Simon etwas verloren da und auch Verena peilt nicht so viel, während Amila vorn steht und Mariella ihr die Augen zuhält. Aber generell fällt auf, dass Sie das Zeug nicht kennen. Insbesondere eine an sich ehrliche Person wie Simon zeigt das ja, man beachte nur, wie er alles inspiziert bzw. inspizieren will, wenn Dinge zum Vorschein kommen.

21 01 2009
martin + andrea

@Sgt. Habbablab:

stimmt du hast recht, zwar gestern schon xtra erneut angesehen, aber man kann es wirklich für beide auslegen…:
„ich möchte das du diese telefonnummer jetzt gleich laut vorliest. aus rechtlichen gründen müssen wir zwei ziffern weglassen, ja? dastatt sagst du einfach ein x..okay?*

heißt die zahl im telefonbuch stand normal dort:
.
.
456-7890
24-175 …sieht sie also und deswegen meint er zu ihr erst die ersten 3 ziffern und denk an das X und jetzt die letzten 4 und denk an das X… logisch wird sie es vorne und hinten dann sagen, weil sie denkt muss so sein –
gecheckt, merci!

21 01 2009
Andi

@martin + andreas: Hä? :-/

21 01 2009
Kobold

Die Theorie, die besagt, dass die eingesetzte Schablone einerseits lichtdurchlässig ist und andererseits per Druckpunkt einen Zettel in den Platzhalter schiebt, ist am validesten.

1. Ist der Promi getäuscht, dass die Schablone wirklich nur zur Hilfe dient, damit er nicht in die falsche Zeile rutscht
2. Die X-en schon fertig markiert sind
3. Man keine präpariertes Telefonbuch braucht, da alles in der Schablone integriert ist
4. Damit auch die Stellen der Nummer vorgegeben sind

Somit ist der ganze Trick einzig und allein die Schablone und deren geschickte Anwendung.

Im übrigen wissen wir (noch) nicht, dass es nicht verschiedene Auflagen des Frankfurter Telefonbuches von 2008 gab. Eines mit mehr Werbung am Anfang, eines mit weniger. Telefonbuch ist echt.

21 01 2009
PPaB

nochmal zum Telefonbuch:
bei meiner Ausgabe stimmt die Werbung und alles bei Deck und Rückseite überein und auch die Zahlen, wo die Nummern anfangen und Enden stimmen genau überein. Also müsste es ja genau das sein, was er auch benutz hat.

21 01 2009
Andi

@PPaß: Nun, wenn dein Buch abweicht von dem Screenshot, solltest du die Probe aufs Exempel auch durchführen und schauen, ob eine solche Nummer existiert!

21 01 2009
PPaB

Ich verstehe nicht ganz was du meinst. Welchen Screenshot meinst du? Also mein Telefonbuch ist genau das, dass Manuel Horeth auch benutzt hat und auch genau auf der Seite, aus der er die Nummer, gibt es diese im Telefonbuch nicht (siehe Screen)!
Also heißt das, er hat entweder eine andere Nummer hineingelegt oder er hat alle Bücher gefäscht und andere Nummern hineingeschrieben/hineinschreiben lassen (Wobei da die Frage wäre, warum er diesen Aufwand macht und das es extrem viel kosten würde).

21 01 2009
Andi

@PPaß: Achso. Ich kenne nur die Screenshots aus der Sendung und den der anderen Buchauflage, in der auf der Seite ein C ist.

21 01 2009
Heike

Also der link zu dem Magier aus USA ist ja faszinierend. Gleicher Trick, Hälfte der Zeit, locker-flockig mal eben durchgezogen. Respekt. Dass er die Zahl vorher weiss – überzeugt mich. Das mit der Schablone kann ich mir zwar schwer vorstellen, dass man das nicht merkt, aber doch – wird wohl schon gehen wenn er das geschickt macht . Auf dem Video sieht man auch, dass er mit einem kleinen Zettelchen (?) hantiert, was er nachher auch wieder wegsteckt. Aber ich verstehe das mit den X-Stellen immer noch nicht. Erstaunlicherweise sind die bei dem US-Magier auch vorne und hinten. Wie quatscht man des Gast da rein? Verdeckt man die Zahlen mit dicken Patschefingern (man muß schließlich die Schablone halten) ???

21 01 2009
johnny

also habe soeben den selben trick von nem andren „mentalisten“ gesehen…auffällig ist, dass dort die 2 X auch an erster und letzter Stelle stehen…
denke mal, das ist kein zufall

22 01 2009
shyghay

nochmal:

der trick funktioniert einzig durch die schablone und die fingerfertigkeit des zauberes.
beim schieben der schablone über die seite verdeckt er die eingeklebte nummer mit der hand (kein mensch hat behauptet, dass mariella die zahlen während der auswahl sehen muss!)
sagt sie dann stop, legt er seine schablonen fake-nummer frei und sie kann sie ablesen.
die Zwei X sind natürlich auf der karte drauf – höchstwahrscheinlch so wie bei

http://www.urigellertricksentlarvt.de/alle-tricks/kandidat-2-manuel-horeth-folge-2-telefonnummer-trick-entlarvt/

achtet mal darauf, dass mariella das X und DAZU noch drei zahlen sagen will, der magier sie aber nach X und ZWEI zahlen rüde unterbricht, damit nichts durcheinander gerät.

fazit: fall gelöst – schöner trick mit billigsten mitteln und grosser wirkung. so wie es sein soll

22 01 2009
philosoph

des rätsels lösung ist ganz klar die schablone!

aber, er betont:
„…ich werde jetzt hier mit meinem zeigefinger herabfahren…“

und dann:
„…und wenn wirklich alles perfekt funktioniert hat wäre auf platz 1 und auf platz 7 eine X …“

wenns eine schablone ist (würde einleuchten dies um € 12,90 im zauberladen zu erhalten) weiss spätestens jetzt der promi wies geht…

22 01 2009
Yashi

Es liegt ganz bestimmt an der „Schablone“. In diesem (schrecklich ruckelig aufgenommenen) Video wirds eindeutig:

22 01 2009
Dr.Bender

Servus leute.

Also ich wohne in Frankfurt und habe jetzt im Telefonbuch nachgeschaut.
Habe sie auch verglichen, also 1048 Seiten, Werbung(Anzeigen) bis S. 103, also geht ab 104 los. Das stimmt ajf beides.

Es ist exakt das gleiche Telefonbuch und es ist auf der gesamten Seite 218 diese Nummer nicht zu finden!!!!

22 01 2009
Heike

okay – habe das Video nochmal geschaut – so langsam dämmert es (oder auch nicht).
Mariella wird ja immer gezwungen das Buch schön aufrecht zu halten. Einmal will sie es sogar umklappen, da hindert er sie aber ganz fix dran.

Das mit der Schablone: irgendjemand von Euch hat geschrieben, dass es eine Schablone ist, wo die x-e schon drunter stehen. Dass Mariella dann denkt sie muß genau die X-e nehmen und nur der Zuschauer denkt sie wählt die Position frei. Also so:

1249997
x x

Aber dann muß doch Mariella merken, dass er eine Schablone in der Hand hat, wo sollen sonst die X-e her kommen? Also wenn ich da sitze und der Typ sagt mir – ich fahre jetzt mit meinem Finger die Spalte entlang und dann packt der eine Schablone hin wo auch noch X-e drauf sind….. sorry, das merkt man doch, oder?

22 01 2009
Heike

sorry – die x sollten unter der ersten und siebenten Position sein

22 01 2009
Heike

hier postet man schneller als ich lesen kann * uff*

@shyghay:
danke für den link – jetzt habe ich es geschnallt. Die Schablone also am besten gaaaanz groß und auffällig machen, dann schöpft der Promi/Gast keinen Verdacht und denk: ah – super service – kann ich mich wenigstens auf die Zahl konzentrieren und verrutsch mit nicht in den Spalten.

Jetzt kann ich beruhigt schlafen gehen, die Welt ist in Ordnung! Keine Aliens ins Sicht.

22 01 2009
chris

Also ich würde sagen:
1. Möglichkeit:
1. sind gefakte Telefonbücher, da auf jeder Seite und in jeder Spalte diese Lösungsnummer an einem anderen Ort steht. So merken die Promi das ganze auch nicht beim Durchsuchen der Bücher.
2. Das er anchher die Lösungsnummer auch schneller findet ist sie z.B. in den ersten 100 Seien 1.Spalte oben angesiedelt, 2. Spalte mittig usw., in den 2. 100 Seiten 1. Spalte mittig angesiedelt, 2. Spalte oben…
3. Dann kommt es zur letzten Entscheidung. Er nimmt eine kleine Schablone und fährt mit ihr runter. Klar dass der Promi nach einem kurzeren Moment Stop sagt und schwups hat er seine Schablone drauf. Er braucht ja hierfür nur ungefähr in der nähe zu sein.
Er muss eine Schablone verwendet haben, die die erste und letzte Zahl als X darstellt, da Mariella sonst sicherlich gefragt hätte welche Zahlen sie weggelassen hätte, bzw. hätte sie sicherlich nicht die erste und letzte Zahl geählt, sondern z.B die ersten 2. Auffällig ist auch dass er das Telefonbuch am ende schnell zu anderen legt, bevor die Umschläge geöffnet werden.

2. Möglichkeit
Es ist nichts gefaket, bis zu der letzten Entscheidung. Hier benutzt er 100%ig eine Schablone,Gründe stehen oben. Diese Schablone könnte z.B. aus Plastik sein, und zwischen den beiden Xen eine Ausparung haben. Hier denkt der Promi, dass man eine Nummer aus dem Buch zufällig zu sehen bekommt, alelrdings ist in diese Einsparung die Nummer drauf bzw. drunter geklebt. Durch die Spalte lässt sich die Schablone sogar gut und sauber ansetzten so dass der Promi diesen Betrug durch eine kleine Verschiebung oder krummhalten der Schablone, nicht merkt. Beim ansetzten und hoch und runterfahren muss er selbstverständlich den Finger auf die Einsparung setzten, da sonst der Promi den Betrug merken würde. Auffällig ist überigens,dass der Künstler diese Schablone den Zuschauern nicht einfach zeigt und sie untersuchen lässt. Dass er eine wegen den Xen verwendet hat ist wohl ziemlich sicher!
–> Ich mach das ganze selbst in meiner Zaubershow als Buchtrick und bisher hat den Trick noch kein Zuschauer durchschaut

22 01 2009
Herr Ruin

@Heike: Ist nicht böse gemeint aber Du solltest mal die Kommentare vorher lesen, da ist doch das mit der Schablone scho tausendmal erklärt und nix neues..

22 01 2009
SiriS

Hallo !
Also-wenn Ihr hier so weitermacht, wird jeder( echte) Geist Schwierigkeiten zu haben, ernst genommen zu werden. Dann wäre die Falle perfekt.

Erinnert mich irgendwie an das arme Gespenst von Canterville

Wenn 99 % der Trick eben „Tricks“ waren und 1 % Magie. Wir würden es nicht mehr herausfinden. Einen besseren Schutz des „Unentdeckbleibens“ gäbe es nicht!

Was aber würde mit der Menschheit passieren, wenn keiner mehr an die Geheimnisse echter Magie glauben würde?

V. G.
SiriS

22 01 2009
Gades

ich dachte, es war klar und fertig gelöst?

telefonbuch normal, seite und spalte egal (sollten halt möglichst viele nummern stehen)

und ich denk mal folgendes: wenn der nicht sagt, wo die Xe stehen oder es zumindest suggeriert, dass sie nur dort hindürfen, dann… wer würde die so blöd setzen? an stelle 1 und 7? antwort: niemand..
also finger drüberhalten (wurde mal vor der schablone vorgeschlagen) würde mich nicht genug manipulieren- ich würde nachfragen. eventuell würde ich glauben, der kerl meinte die nummer da drüber und würde einfach die lesen. würde dem nicht gefallen, wenns gefälschte bücher wären (aber sinds nicht).
schablone wird ab der sekunde genutzt, wo er ihr das kommando gibt, sie könne ab jetzt stop sagen. man sieht, wie er von einem finger mit einer merkwürdigen handbewegung auf 2 finger umsetzt- der daumen schiebt die schablone drauf. schön deutlich sichtbar imho, auch wenn man die schablone nie sieht. NUN wäre es, wenn er erst NACH der Auswahl der nummer die schablone draufwandert möglich, daß der promi merkt, daß die nummer sich von vor der schablone auf nach der schablone ändert. deswegen wirds schon zum auswählen genutzt. beim Ami hier ists ja genauso: http://youtube.com/watch?v=Y9T3qv7uvOg
er versteckt es nur geschickt dadurch, daß er vorher die schablone aus dem buch hat, wies scheint. dort scheinen auch fakten über das buch zu stehen, die er zuvor abliest. somit wird die schablone zum unauffälligen „das hat der schon die ganze zeit- das ding ist normal…“-requisit. der kandidat bei uns liest die fakten nicht vom kärtchen. obs merkwürdig ist für den promopromi, wenn er dann die schablone draufhält? nö, er hat die schablone schon dauernd in der hand und die hand hinterm buch verdeckt- das ist also wien alter bekannter für die promoprominente.

simsalabim. er erklärt den mumpitz mit den 2 Xen und gibt den befhl, vorzulesen mit den worten „denk an die beiden Xe“. die Xe sind deutlich an der stelle vorgekennzeichnet, klar. natürlich merkt die promoprominente dann, daß sie wohl den fehler gemacht hat, die Xe an diese stellen zu setzen, obwohl sie überall hingekonnt hätten. sie glaubt wohl, sie hätte freie wahl gehabt und sie schien mir nicht der durchblickertyp zu sein, der merkt, daß darin der trick liegt. also ist der trick imho nicht das platzieren des X.

nur würde mich interessieren, was passiert wäre, wenn sie andere stellen genommen hätte und die suggestion fehlgeschlagen wäre. würde ja bedeuten, daß durch seine vorhersage die rechtlichen bestimmungen verletzt werden, weil man dann insgesamt weniger als 2 ziffern weggelassen hätte- sie hätte 5 genannt, er mit der gezeigten vorhersage noch 1-2 mehr.. FAIL.
vielleicht hätte er dann ja gemeint, er habe die Xe anders gewählt, die nummer aber korrekt gesagt und lässt die, die er korrekt mit seiner vorhersage stimmen aufzeigen. das wären nur 3 aus 7… der promi überprüft die restlichen und nickt brav, daß auch die zur nummer gehörten. ziemlich ruinierter trick, nur halbbeindruckend und ein mensch, der 1 und 1 zusammenzählt hätte dann spätestens hier als jemand, der die schablone gesehen hätte, den trick gefunden. nunja- hier bestand niemals die gefahr, daß der promi 1 und 1 zusammenzählt. schien mir ultraleicht beinflussbar- auch durch woo-woo-mystizismus. woher bekommt man nur solch ein publikum?

zusammenfassend kurz:
a) schablone schon vorm „stop“-auswahlverfahren (machts normaler..)
b) x schon unter den passenden stellen (riskant)
c) wird suggeriert, sie solle sie an der stelle vorlesen und im nachhinein wird suggeriert, sie hätte irgendwo setzen können. (riskant)

nur ein fehler läge dann in der schablone und das ist IMHO die einzige noch fehlende sache in der theorie- sie muss sich verändernde zahlen zeigen! wenn du mit der herabfährst- guckloch oder nicht.. und es WIRD 100% schon zum stopp-sagen verwendet! jedoch die zahl darunter darf nicht gleich bleiben! es muss irgendwie der eindruck entstehen, es glitten zahlen darunter weg, auch wenn die alle gleich sind(durch das durchhuschen unter dem sichtfenster nicht auffällig). würde man das hinbekommen?

22 01 2009
Heike

@Hr Ruin:
Ich bin halt auch blond und hatte bei 276 Einträgen + z.T. unverständlichen Erklärungen ein bisserl länger gebraucht.
*steig mal wieder in mein Wasserbecken und tauch unter*

22 01 2009
Kobold

@Gades: Das mit der Schablone und den veränderten Zahlen hatten wir doch auch schon.

Entweder der hält seine Griffel auf die Aussparung beim herunterfahren. Oder beim umherfahren ist die Aussparung lichtdurchlässig, so dass man das unterliegende sieht und bei anpressen der Schablone wird durch eine kleine Mechanik ein Zettel in die Aussparung geschoben. Würde erklären, warum der Mentalist die ganze Zeit wie blöd aufs Buch drauf drückt und die Promi-Dame Probleme hat das zu halten (vllt. sollte sie es deswegen immer schräg halten und nicht horizontal).

22 01 2009
peter lustig

@kobold :

die idee mit der lcihtdurchlässigen schablone find ich gut nicht sogar top !
bei dem trick von einem anderen künstler unter youtube ist es ja auch die 1te und 7te stelle. doch wohl nur wegen den kärtchen und der suggerierung die promitante könnte wählen. aber erst wird ihr nur gesagt, denk aus rechtlichen grünen an die x-se. gesagt getan und im nachhinein merkt sie erst was der gaukler meint. sie könnte ja auch andere stellen nehmen, aber wie soll sie dass, wenn sie laut kärtchen nur 5 stellen sieht ? ich wette die beiden x-se sind auf dem kärtchen drauf oder ? mensch, kann jemand mal die promitante fragen, ob sie es erst falsch verstanden hat und im nachhinein die x-se gerne getauscht hätte ? ;-)

es ist aus meiner sicht eindeutig, dass er so gearbeitet hat. nichts desto trotz fand ich den trick am beeindruckensten. vielleicht deshalt, weil ich am längsten rätseln musste. generell halte ich nur diese wir kommen vom anderen stern, anderswelt und all so einen scheiß für kacke. warum wir das nicht als illusion, wie bei anderen magiern verkauft ? die uri geller lug und betrug quatsch. bin ja fast vor lachen von der couch gefallen als der indianer kam und mit schatten kommunizieren wollte. ja nee – iss klar.
wenn ich mentalist wäre würde ich selber lachen müssen ;-) .

bis denne

euer peter

22 01 2009
Herr Ruin

@Heike: neyney, aber trotzdem nen schönen Tag!! :-)

22 01 2009
dexx

Klar kann man in der Schablone die Nummern sehen beim runterfahren. Die Nummer die nachher rauskommen befindet sich in einer Art Schiene auf der Rückseite der Karte unterhalb des Sichtfensters. Je nachdem wieviel Druck man ausübt rutscht die Nummer beim Runterfahren der Schablone hoch ins Sichtfenser oder eben nicht.

D.h. der „Mentalist“ fährt das Buch zunächst mit leichtem Druck ab und sobald die Testperson Stop sagt fährt er noch einen Schritt weiter aber mit mehr Druck, wodurch der Zettel reinrutscht.

Wenn man das lange genug übt kann man das Sichtfenster sogar die ganze Zeit offen lassen und es würde nicht auffallen, da selbst die untergeschobene Nummer so erscheint wie eine normale auch: Sie rott von unten nach oben ein.

Diese Nummer ist allerdings (abgesehen von den Xen) nur 5 stellig und als X24 175X gruppiert, wobei die Xe fest auf der Karte stehen. Wie schon auf der Musterschablone die jemand hier gezeigt hat zu sehen war.

22 01 2009
Gades

„Diese Nummer ist allerdings (abgesehen von den Xen) nur 5 stellig und als X24 175X gruppiert, wobei die Xe fest auf der Karte stehen“

aber dann kann man der testperson nicht vormachen, sie oder er habe eine wahl gehabt bei den Xen.. und die oder der lacht sich nen ast und ist nicht verblüfft. nein nein.. lasst die person ruhig an den eigenen fehler glauben und geht ein risiko ein durch die bereits ewig zuvor vorgeschlagene suggestion.

@kobold
klar, ist das n alter hut- sage ja auch am anfang, daß ich eigentlich ausging, es sei damit schon lange gelöst gewesen.
wollte nur mal nachfragen, ob man durch ein sichtfenster eben die „durchfliegenden“ nummern einbauen kann.. aber wenn ihr meint, ein schieber, der das unauffällig macht, ginge, dann würde ich sagen, daß der trick damit 100% durch ist.

der ami nutzt btw nur ne karte- ohne sichtfenster usw wies aussieht.
die Xe sind eben da drauf und er nutzt es als lineal. und woher die nummer bei ihm? forciertes „stopp“ und manipulierte bücher.. er hat ja nur 4 und keine 100 ;)
von daher: glückwunsch an manuel horeth, daß er wenigstens ne abwandlung bringt. :P

22 01 2009
dexx

@Gades:
Sollte er das X irgendwie anders anzeigen macht die Gruppierung „erste 3 Ziffern“/“letzte 4 Ziffern“ aber nicht wirklich Sinn. Er will die Gruppierung unbedingt einhalten und unterbricht sie auch als sie schon am Anfang eine 4te Ziffer vorlesen wollte. Nur durch eine vorgegebene Gruppierung mit den Xen kann er sicher sein, dass der Promi nichts missversteht und nicht die 3 Zahlen nach dem X vorliest, sondern weiß, dass die Xe die da stehen jeweils zu der Gruppe gehören die er vorlesen soll.

Das die Nummer nicht nur 5 stellig mit Xen nebendran angezeigt wird glaube ich erst wenn ich sehe wie der Trick irgendwo schiefgeht. Diese Chance wäre dann nämlich hoch genug dass es davon eine Aufnahme geben müsste…

Würde er die Xe anders forcieren macht die Gruppierung in 3/4, die er ja so unbedingt einhalten will, keinen Sinn mehr.

22 01 2009
elric

DIE BEIDEN LINKS SIND SCHROTT!!

22 01 2009
abc

Ist der Trick für 299 Dollar auch mit den X ?

Ansonsten kann man ja seit letzten Jahr, wo die eine bei Farid eindeutig eingeweiht war, nie ausschließen dass die hier auch einfach eingeweiht ist…

22 01 2009
Gott654

manuel horeth ist meiner meinung nach der beste kanditat bis jetzt gewesen…
der trick mit dem telefonbuch ist wie wir alle sehen nicht leicht zum entlarven es gibt zwar viele vermutungen aber keine konkrete lösung!….

22 01 2009
Gades

es gibt doch keine „vermutung“ mehr..
http://youtube.com/watch?v=0RFUvfRxM8A

nur noch die, wie das tool aussieht, was benutzt wurde
-aber nurnoch wegen den 3-4-aufteilungen.
persönlich verstehe ich nicht, wobei da das problem bestehen soll.. glaubt ihr wirklich, da gibts nen trick?
ich denke, der scherz dabei ist, daß wenn er merkt, daß die person nicht das X so gewählt hat, wie er wollte, er nochmal irgendeinen spruch anbringen könnte, um wenigstens das zweite X an die richtige position zu bringen sozusagen.
oder eben, daß wie bei dem ami im phonomenon/tnug (afaik) http://youtube.com/watch?v=Y9T3qv7uvOg&feature=related daß man nicht 123 45XX macht oder so. damit man nen grund hat, mehr die vorgezeichneten Xe unterzuschieben. „ließ die ersten 3 – einer davon muss blank sein“. das deutsche pendant hat sogar die aufteilung zum besseren forcieren vergessen aber seine vorleserin hats doch hinbekommen, das hirn genügend auszuschalten :P

22 01 2009
Gades

es gibt doch keine „vermutung“ mehr..
http://youtube.com/watch?v=0RFUvfRxM8A

nur noch die, wie das tool aussieht, welches benutzt wurde
-aber nurnoch wegen den 3-4-aufteilungen.
persönlich verstehe ich nicht, wobei da das problem bestehen soll.. glaubt ihr wirklich, da gibts nen trick?
ich denke, der scherz dabei ist, daß wenn er merkt, daß die person nicht das X so gewählt hat, wie er wollte, er nochmal irgendeinen spruch anbringen könnte, um wenigstens das zweite X an die richtige position zu bringen sozusagen.
oder eben, daß wie bei dem ami im phonomenon/tnug (afaik) http://youtube.com/watch?v=Y9T3qv7uvOg&feature=related daß man nicht 123 45XX macht oder so. damit man nen grund hat, mehr die vorgezeichneten Xe unterzuschieben. „ließ die ersten 3 – einer davon muss blank sein“. das deutsche pendant hat sogar die aufteilung zum besseren forcieren vergessen aber seine vorleserin hats doch hinbekommen, das hirn genügend auszuschalten :P
imho also: gerade die einteilung HILFT beim forcieren.
unter der nummer
123 4567
steht also wahrscheinlich
X__|___X mit nem trennstrich für die nummer eben…
( „_“ ist leertaste- kein zeichen.. sonst wäre der vorleser ja nicht der meinung, er hätte es anders machen können- was er hoffentlich SOLL. sonst wäre der trick öde und blöde, wenn da echt mit nem X abgedeckt wird.)
einteilung „zum besseren ablesen und ums einfacher hinzuschreiben“ aber eigentlich dafür, daß es einfacher forciert werden kann.

22 01 2009
Yashi

Weil es so schön ist, hier noch eine (wackelig aufgenommene) Aufführung des Tricks.
Auch hier wird eine „Schablone“ im weitesten Sinne benutzt.

22 01 2009
David

Ich vermute, dass die Bücher gelinkt waren. Mit Sicherheit waren die Seiten identisch. Das kostet zwar ein wenig Geld und Aufwand, aber wurde sicher gemacht. Das die Promis das Teste bringt nicht viel, denn die Bücher haben nur identische Seiten, nicht das Cover, da aber mit vielen Ziffern die sich oft wiederholen in den Spalten, aber so, dass es nicht auffällt. Auf den ersten Blick. Seite egal, Spalte egal. Wenn er dann drüber fährt und sie stop sagen soll, hält er genau da an, die er brauch. Das ist easy. ABER das mit dem X ist seltsam. Ich vermute nur, dass sie die erste und letzte Ziffer von Anfang an (abgesprochen) nicht vorlesen durfte, wegen Auflagen. Sicherlich sind genau diese Stellen zu eindeutig. Was ich aber seltsam finde, und überlegenswert:
Nicht jede Telefonnummer hat genausoviele Stellen, wie dort Personen standen. Z.b. kenne ich Nummern die haben nur 5 Stellen, andere 7, andere 9. Also bitte… das ist daher gelinkt.

22 01 2009
Pheliks

Die Schablonenidee ist weit gereift und die Grafik trifft es gut:
http://img2.abload.de/img/zauber_schablonenxql.png

Das Prinzip ist aber etwas ausgefeilter, sodass der Promi tatsächlich die Nummern vorbeihuschen sieht:

Unterhalb des (zum Zeitpunkt des Scrolls offenen!) Sichtfensters ist an der Rückseite der Schablone (also unsichtbar für den Kandidaten) ein kleiner Telefonbuchauschnitt mit der zu forcierenden Nummer sowie eine drüber und ein darunter befestigt.

An der Unterseite dieses kleinen Papiers befindet sich mit Talkum abgeschwächter Rubber Cement, der erlaubt, die Schablone mit leichtem Druck über die Seite zu führen, der aber bei festem Druck (nämlich wenn der Kandidat anhebt, STOP! zu sagen) sofort an der Unterlage haftet. Einmal befestigt, gleitet das Sichtfenster der Schablone frei über die Forcenummer, wo es dann natürlich zum Stehen kommt, was einen starken optischen Eindruck macht – viel realistischer als wenn der Zettel von Anfang an starr hinter dem Auschnitt befestigt und mit dem Finger abgedeckt wäre.

Wichtig: der Rand der Schablone muss im Verhältnis zum Sichtfenster in den Proportionen vernünftig ausgefertigt sein, d.h. breit genug, daß der Force-Auschnitt dahinter Platz hat, aber nicht zu wuchtig, damit kein Verdacht erzeugt wird.
Der Rand erhält seine Legitimation ja einzig durch den Umstand, daß man die Schablone ja irgendwo anfassen und führen muss – also höchtens Fingerbreit.

Hat Spaß gemacht!

22 01 2009
TTT

Der war doch schon bei anderen Shows dabei, nee?

23 01 2009
Herr Run

Was mir an der Schablone nicht passt ist, dass die Mitte mit 24175 immer gleich ist.. oder Irre ich mich? Wenn ich 2cm drunter Nummern sehe die anders erscheint und er drüberfährt, dann merkt doch mein Gehirn dass die Nummer immer noch die 24175 ist und da was nicht stimmt.
Deshalb ist für mich das mit dem Erscheinen der Nummer durch Hindrücken eine plausible Erklärung…. oder auch nicht.

23 01 2009
dexx

Niemand bezahlt 300 Dollar für eine Kreditkarte unter die einfach ne Nummer geklebt ist. Das wird schon so sein dass die Nummern durch das Sichtfenster laufen und erst später durch erhöhten Druck die foricierte Nummer reinrutscht. Ist technisch machbar, erfordert sicher viel Übung aber ein Dreijähriger würde es durchschauen wenn der „Mentalist“ das Sichtfenster so lang zuhält bis Stop gesagt wird…

23 01 2009
Tricky TV

Den Trick haben die auch mal bei „Tricky Tv“ auf SuperRTL gezeigt…^^ der wurde da sogar aufgelöst, ich habe die folge gesehen, soweit ich mich noch daran erinnern kann, war das so das sie zwar auch mehrere telebücher benutzt haben , aber alle fake waren, –> in allen standen auf jeder seite die gleichen nummern…dann hat der magier die nummer forciert, indem er sehr schnell mit seinem finger auf und ab gefahren ist…und einfach an der richtigen nummer halt gemacht hat.
Das wars….nuir das mit den x-en…keine ahnung

P.S. Ich habe die folge nicht mehr so genau im kopf aber ich meine er hatte es so erklärt !!!

23 01 2009
Gades

niemals sind die Xe fix an der schablone. das ruiniert den trick zu 100% zumindest für den lesenden. das wurde im amerikanischen und im deutschen uri geller genutzt mit jeweils weiblichen vorlesern. sie können alle nicht so blöd gewesen sein um dann sich nicht an den tollen „blank“-vordrucken zu stören.
natürlich kommen da die leichtgläubigsten der leichtgläubigen zusammen… auch wenn immer unter den promis ein „ich bin da eher skeptisch“-laberer ist, sind sie alle da um sich leicht verblüffen zu lassen. und verblüfft wäre ich nicht, wenn mir einer sagt: „ließ die karte genau so vor, die ich dir da geschrieben habe“ und dann er sich umdrehe und sagt: „durch meine mentalen fähigkeiten habe ich gewußt, was du vorlesen wirst“
da würde ich im nachhinein IMMER meckern- auch wenn ich an das glauben würde und nur dahingehe, um mich noch mehr davon überzeugen zu lassen. tatsächlich fühlte ich mich noch WESENTLICH angepi**ter bei sowas..
ergo: die Xe sind niemals fix!

23 01 2009
Kobold

Ich kopier nochmal den Link von Habblabab weiter oben. Mit dieser Art der Schablone sollte klar sein, wie die X-en forciert werden: http://img266.imageshack.us/img266/1581/manuelschabloneyr4.png

Drauf geschissen ob vor und hinter der 24175 für die Promi-Tante noch Ziffern stehen. Wenn die X-e drunter sind, ist es für den Promi sogar glaubwürdiger. Außerdem hat sich die Frau sehr angestrengt beim sagen der X-en. Genauso als müsste sie aufgrund einer „Vorgabe“ eine Zahl weglassen.

23 01 2009
Erik

schon mal überlegt oder die erste und letzte Ziffer von der Schablone nur ausschnittsweise dargestellt werden? damit wäre das x fix, weil man die erste und letzte Ziffer nicht lesen kann….

23 01 2009
Kunsthorst

das man ein bisschen mehr können muss als 299$ zu bezahen ist klar oder…
wie die Köpfe hier zerbrechen :D

23 01 2009
philosoph

aber nochmal, wenn ich von horeth höre:

“…ich werde jetzt hier mit meinem zeigefinger herabfahren…”

und er fährt in wahrheit vor mir mit einer schablone herum, würde ich mich schon sehr wundern – vielleicht nichts sagen – aber an meiner reaktion wäre da sicher etwas anzumerken. (siehe zB simons blicke wenn in einem Apfel plötzlich ein Messer stecken bleibt…)

wenns eine schablone ist, dann gibts hier sicher die variante, dass diese vorerst mit klarem sichtfenster ist und bei einem „stop“ die richtige nummer hinter das sichtfenster per zB feder schnellt – somit erklärt sich ein preis von 299,- (wobei das teuerste im zauberladen das trickgeheimnis ist – nicht die utensilien)

23 01 2009
koksi

1. bei allen Telefonbüchern ist die seite xy gleich. Die leute mit den Umschlägen sind eingeweiht (bis auf gabby) ebenso wie das vordere publikum wo der erste ball landet (ungefähr 20 leute, man sieht kurz das sie etwas abseits vom anderen publikum sitzen) (die blicke von eingeweihten publikum nach hinten sind sehr verdächtig!) Da simon beim zweiten ball weit wirft landet er tatsächlich bei einen ahnungslosen was nich weiter schlimm ist, da nur die erste genannte Zahl entscheidend ist! für die x´e hab ich noch keine erklärung im moment^^

23 01 2009
dexx

@philosoph:
Dass er eine benutzt sollte unstrittig sein, da man sie in einem Screenshot klar in seinem Ärmel erkennen kann. Warum er sie allerdings dort hat und nicht einfach locker aus einer Tasche nimmt versteh ich noch nicht so ganz.

23 01 2009
nemsis

Hier paar FAKTEN aus „vielen“ Youtube Videos zusammengefasst:

1) Es werden unterschiedliche Telefonbücher, sowie auch andere Bücher verwendet. Hobbymagier( Privatpersonen) stellen auch deutlich klar am Ende, dass das Buch nicht gefakt ist und es auch mit jeden anderen funktioniert.

2) Bei den Telefonbüchern ist der Ablauf mit der Seitezahl, Spalte wählen und Stop sagen immer der selbe.

3) Er wird immer eine „Schablone“ benutzt, sowie ein (Tisch) auf den das Buch sichtbar so liegt, dass man sehen kann, wie der Magier die Schablone nach unten bewegt und bei einem Stop sofort angehalten wird, sowie nicht weiter verschoben wird.

4) Die ausgewählte Nummer wird nie dirket gezeigt von der Kamera, sondern nur von der zufällig ausgewählten Person laut vorgelesen, hin und wieder selbst vom Magier. Andere Zuschauer können nie dirket selber sehen, ob die Nummer dort wirklich steht.

Bildet euch also selbst eure Meinung. Wenn ihr meint, die Fakten stimmen nicht, einfach selber Youtube forschen gehen.

——————————————————————

Der logisch Lösung für mich persönlich:

1) Bücher sind echt
2) Seitenzahl, Spalte, Stop dient nur der Verwirrung.
3) Die Schablone ist der ganze Trick. Leider ist bei Urigeller keine Schablone zu sehen, da die Frau das Buch nicht auf einen Tisch legt, sondern in der Had hält.
Er hat den Trick einfach an dieser Stelle verbessert.
4) Meistens achten die Personen selber nicht wie getrickst wird, weil sie leicht aufgeregt sind und das mitmachen genießen. Die Zuschauer dagegen schon, besonders die Kamera, welchen den Trick bei langsam abfahren verraten tut. Denoch besteht hier ein Risko wegen den freiwilligen.

Denke damit sollte langsam der Trick klar sein. Leider habe ich nie eine Auflösung dazu gefunden und kann daher nur aus den Fakten schließen.

23 01 2009
nemsis

FAKT 5) Immer ein X vorne und ein X am Ende der Nummer. Auch von Privatpersonen verwendet.

Sorry, habe ich noch vergessen, weiss aber nicht wieso es die 2 X so entscheiden sind.

24 01 2009
ToastedSoul

meine Theorie zu den X:

Annahme: Manuel verwendet tatsächlich diese Schablone mit den (unten) eingezeichneten X am Anfang und Schluss welche jedoch die tatsächliche (hervorgeschobene) Nummer nicht verdecken, also:


3456324
X.....X

Vielleicht lässt sich die Schablone im angedrückten Zustand (seine Zahl sichtbar) noch links-rechts verschieben, ohne dass der darunterliegende Zettel mit der Zahl diese Bewegung mitmacht (der Zettel haftet also auf der Buchseite). Die würde folgendes ermöglichen:

a) die Person, welche die Nummer abliest schöpft keinen Verdacht (die Zahl im Schablonen-Sichtfeld macht kleinere Bewegungen des Magiers nicht mit)
b) der Magier benutzt diese Bewegungen:
- erste drei Ziffern sollen genannt werden: der Magier bewegt die Schablone ein wenig nach rechts, so dass die allererste Ziffer teilweise bedeckt wird. Eine halb abgedeckte 3 an erster Stelle könnte auch eine 8 sein und umgekehrt -> die Person ist verunsichert, sagt X
- letzte vier Ziffern, gleiches spiel, der Magier schiebt die Schablone nach links und bedeckt dort eine 1 oder 7.

könnte mir vorstellen, dass dies genügt, um eine Person dazu zu bewegen, die erste und letzte Stelle der Zahl mit X zu belegen (sonst müsste sie ja aktiv werden und sagen: „Ich kann die Zahl nicht genau erkennen“ / „Die Zahl ist verdeckt“

24 01 2009
blubb

@ToastedSoul: Das Problem ist: Wie sieht das bei 6-stelligen Nummern aus, dann kann ja höchstens noch eins der X unter den Ziffern liegen, das sieht ja für den „Promi“ auch komisch aus…

24 01 2009
ToastedSoul

@ blubb: darum lässt er ja erst mal die drei ersten Zahlen nennen, unterbricht und schiebt dann die Schablone nach links.

Eine andere Möglichkeit (ohne Schieben):
Auf der Schablone hat stehts so (Gruppierungen beachten):
345 6324
X..|...X
.X...|X.
...X|X..
.X|..X..

er lässt den Promi die ersten drei, dann die letzten vier Zahlen nennen. Der Promi denkt sich: „Praktisch, die Gruppierung steht genau unter der Zahl, da nehm ich auch die X gleich so, wie sie da sind, muss nix mehr studieren“.

24 01 2009
Pheliks

@ToastedSoul

Genau so ist es – siehe auch meinen Beitrag oben.

BTW: Ich kann das Gelaber von gefaketen Büchern echt nicht mehr hören… :-)

24 01 2009
Der Jan

@Pheliks

Ich finds auch lustig, wie lange, ausführlich und sich immer wieder wiederholend man sich darüber unterhalten kann. Ich persönlich halte die sich nun herauskristallisierte Lösung auch für plausibel.

Fakt ist jedoch, dass der Trick (zur damit aufgebauten Spannung kann man stehen wie man will) perfekt vorgetragen wurde und alleine schon diese ewige Debatte in diesem Forum beweist, dass er es gut gemacht wird.

Das Publikum scheint er überzeugt zu haben und mich als Kenner der Hintergründe und Szene auch.

24 01 2009
Lothar

@DerJan

Bin ganz deiner Meinung. Fand es etwas zu sehr in die Länge gezogen, aber absolut professionel gemacht und perfekt vorgeführt.

25 01 2009
nemsis

Darum gehts ja eigentlich jetzt bei Uri Geller. Je länger wir brauchen hinter zu kommen wie der Trick funktioniert, um so besser finde ich auch den Zaubertrickkünstler.

So noch 2 Tage und wir können wieder loslegen. ^^

25 01 2009
TTT

ich versteh das nicht: Wie macht er das denn?

26 01 2009
Jonny

Also… eines ist klar! Die Telenummer steht von Anfang an fest.
Den er lässt direkt die Anzahl von Personen aus dem Publikum nehmen, wieviele Stellen auch die Nummer hat. Und mal ehrlich… wieviele Leute haben bitte solch eine Lange Nr? Also bei uns hier haben die meisten nur 3, 4 oder 5 Stellen.

Und das der Promi, dann auch auf dieser Seite grade solch eine lange Nummer „zufällig“ wählt… das ist kein Zufall!!!

26 01 2009
faldo9

also ich glaube der trick funktionierte folgendermaßen (keine Schablone notwendig):

7-stellige nummer stand selbstverständlich von vornherein fest;
publikum war tw. eingeweiht, zumindest die letzte;
in jedem telefonbucht war genau eine seite bzw. spalte manipuliert;
dies könnte folgermaßen ausgesehen haben:
4241759 –> = X24175X
3257846
8105557
1241756 –> = X24175X
7654189
8432657
2241756 –> = X24175X

also jede 4. nummer enthält die ausgewählte nummer; egal, welche sie nimmt, mit dem X an 1. und letzter stelle stimmen sie alle überein;
man muss sich vorstellen, dass der mentalist den finger ca. 2 cm über dem papier hält und herunterfährt; jetzt ruft die promi STOPP und, egal wo sich der finger befindet, er lässt den finger sinken und trifft immer eine dieser präparierten nummern; gabby kann es unmöglich auffallen, dass er den finger 4 mm nach oben od. unten versetzt niederlässt
mein oa. beispiel zeigt auch, dass es keinem auffällt, dass in jeder 4. nummer der selbe nummernstamm steht
so einfach ist es!
etc.

26 01 2009
philosoph

die schablone ist schon die korrekte antwort.
passt auch mit dem preis des artikels der zaubershops zusammen.

gut möglich, dass er seinen satz mit „ich fahre mit dem finger…“ einfach sagt und sich drauf verlässt, dass sich der promi bereits aufs telefonbuch konzentriert.

horeth hat genug übung und menschenkenntnis, wen er zu sich auf die bühne holt – is ja schliesslich sein job ;)

freu mich auf die nächste sendung

27 01 2009
Verwirrtes Ich

Bin durch Zufall hier aufs Forum gestoßen. Interessant eure Beiträge. Schablone klingt einleuchtend für mich. Verwirrt war ich nur, dass ich als ich die Sendung gesehen habe, mitgemacht habe und an fast die selben Zahlen gedacht habe wie die beiden Menschen im Publikum.
Die Frau die die Seite wählen soll, wählt 218 (?) ich dachte vorher an 214, bei Spalte 1-4, „zwischen“ denen der Gast wählen sollte, wars weniger spektakulär aber auch bei mir wars die 3. Spalte
Zufall? ^^ Dachte zunächst an Manipulation und Zahlenstudie (wäre natürlich etwas sehr riskant) schaute mir das ganze nochmal an und dachte mir dann, dass ich vielleicht durch die Handbewegung des Mentalisten – der meines Erachtens nach ziemlich deutlich nen Ansatz von ner 2 in die Luft zeichnet und symbolisch noch zwei finger in die Luft streckt, während die Frau im Publikum sich „nur auf seine Stimme konzentrieren soll und ihm in die Augen schauen soll, er dann aber mit der Hand vor seinen Augen herumfuchtelt – beeinflußt wurde. Das ganze wäre dadurch natürlich (wenns denn klappt) auf 100 Seiten eingeschränkt, nur das selbst diese Einschränkung noch zu großen Spielraum lassen würde, wesshalb ich die Idee auch recht schnell wieder verwarf. Beeindruckend fand ich es trotzdem und schließe mich letzlich der logischen und einfachen Schlußfolgerung mit der Schablone an. Weniger is mehr und warum kompliziert wenns auch einfach geht.
Hatte denn jemand ähnliche Erfahrungen?

27 01 2009
nemsis

Nein, aber gehe mal zu einem Freund und frage ihn spontam nach einer Zahl zwischen 1-5. Er wird zu 80% an eine 4 oder 5 denken O_o

27 01 2009
luddi

so ne schablone müsste doch auffallen…die seiten im telefonbuch sind doch alle so dünn…aber ich habe auch keine andere Erklärung…investier doch mal jmd die 300$^^, dann wissen wirs

27 01 2009
anima_gotica

@faldo9 wäre natürlich eine möglichkeit,
der trick ist jedoch auch ohne präarierte telefonbücher durchführbar!

27 01 2009
anima_gotica

Ich denke ihr habt recht mit der schablone, für mich ist dieser Trick geklärt. Dummerweise hilft mir diese Lösung nicht bei einem anderen Problem weiter ud ich hoffe es gibt einpaar Illusionisten unter euch, die mir helfen können.Folgendes: sah neulich einen trick von derren brown (http://www.youtube.com/watch?v=My67277vaGk) und ich war überzeugt, dass dieser trick die gleiche auflösung hat wie jener mit der telefonnummer. bei browns trick kommt aber eine schablone nicht in frage aus zwei gründen: 1. zerrissene seiten ->zu unregelmässige Stücke 2. er fordert alle auf nachzusehen, ob z.B. an dieser stelle auch dieses wort steht. Kann mir da jemand helfen?

28 01 2009
Unbekannter

Ich bin ein Mentalist. Mein Name tut nichts zur Sache. Ich möchte jedoch mal etwas dazu schreiben, was hier so steht. Ich lese hier so viel über eingeweihte Zuschauer.

Wenn einem nichts mehr einfällt, bleibt nur noch das als Lösung.
Es zeigt, dass diejenigen, die, im Gegensatz der zu den Nachdenkenden, diesen Verdacht posten, keinen blassen Schimmer haben und dass dieses Kunststück von der technischen Seite gut gemacht worden ist.
Wenn denjenigen, die hier von eingeweihten Zuschauern reden, mal einen Augenblick darüber nachdenken würden, müssten sie eigentlich feststellen, dass dies völliger Blödsinn ist. Denn der Künstler hätte sich gleich mit jeder Menge Leute absprechen müssen. Die Person, welche das Telefonbuch genommen hat, die Person, welche die Seite bestimmt hat, die Person, welche die Spalte bestimmt hat und die Person, welche die Nummer durch das Stoppen bestimmt hat. Leute, gehts noch?
Diese Verdächtigungen sind Schwachmatismus in höchster Vollendung.
Genau so ein Schwachmatismus mit dem E-paper.

Warum ich mich so weit aus dem Fenster lehne und das Provokante hier schreibe? Weil ich das dämliche Gerede der ewig Eingeweihten nicht mehr ertragen kann.
Das Argument käme selbst dann noch, wenn ein Mentalist weggedreht vom Publikum einen Ball ins Publikum werfen würde und dieser würde dann beliebig 10 oder 20 Sekunden herumgereicht und der letzte würde dann den Ball als zufälliger Assistent zum Mentalisten bringen.

Im Grunde ist es völlig egal, wie die Leute das machen. So lange es unterhaltend ist. Muss man wirklich alles erklären können? Sind wir nicht mehr in der Lage, genießen zu können?
Oft ist auch das, was man bei Youtube sieht, ein ebensolcher Unfug und nur eine Erklärung, damit man eine hat. Viele dieser Erklärungen halten einer Verifizierung nicht stand.
Ich erinnere mich noch letztes Jahr an diese Trottel von der GWUP, der Gesellschaft zur Wissenschaftlichen Überprüfung Übersinnlicher Phänomene oder so ähnlich.
Da gab es so einen Herrn Schmidt, seines Zeichens wohl ein Rechtsanwalt, der ein Möchtegernmentalist ist und auch als Hobbyschreiberling in einer Zauberzeitschrift manch hohlen Blödsinn von sich gibt. Solch einen Blödsinn hat er dann auch nach der Uri Geller Show von sich gegeben.
Der und andere haben die Mentalisten sowohl in der Presse, als auch bei youtube „entlarvt“, zum Teil auch noch mit völlig falschen Lösungsansätzen, weil sie der Meinung waren, dass man erklären müsse, dass sie nicht übernatürlich wären. So ein Blödsinn. Wer spätestens nach der zweiten Sendung noch nicht erkannt hat, dass es sich um eine Unterhaltungscastingshow handelt, muss sowieso seinen Verstand prüfen lassen.
Einige der Dinge die da gezeigt wurden, zum Beispiel Goldrakes Herz anhalten, kann man in jedem 10 Euro Zauberkasten nachlesen. Drumherun ein wenig Brimborium gemacht und schon war er Übernatürlich. Goldrake war vorher nie Mentalist und war ein Bühnenzauberer.

Und auch die Zusammenstellung in diesem Jahr scheint mir ein Beweis dafür zu sein, dass die Redaktion aus Mangel an Bewerbern auf normale Zauberkünstler zurückgegriffen haben.

Jan Rouven ist Großillusionist, der Kästen auf der Bühne hin und herschiebt und nun auf Mentalist macht. Wer es nicht glaubt:
http://www.clipfish.de/video/739975/

Amila, die im richtigen Zaubererleben Belinda Roy heißt, ist ebenfalls Großillusionistin und hat von der Mentalzauberei wahrscheinlich das erste mal vor 3 Monaten gehört.
http://www.urbanculture.de/4978.html?&no_cache=1&tx_feusersview_pi1%5Bfeuser%5D=591&cHash=352adde376

Der „Indianer“ ist ein Retortenmentalist, der vor 3 Monaten noch nie was von Zauberei gehört hat und der von einem Möchtegernementalisten mit geklauten Ideen von Chris Angel aus den USA versorgt wird. Wenn man den auch nur ein paar fachfragen stellen würde, müsste er passen. Ich weiß noch nicht einmal, was der vorher gemacht hat.

Der einzige wirkliche Mentalist ist Jan Becker. Und er macht präsentatorisch seine sache wirklich gut. Und bevor wieder die „Eingeweihtenorgie“ losgeht. Er braucht bei keinem seiner Experimente eingeweihte Zuschauer und dennoch hat er so viel Mit Übersinnlichkeit zu tun wie Darwin mit dem Papst.

Uli Loup ist eigentlich aus einer ganz andern Sparte. Er ist man höre und staune: Animationsclown. Er zaubert aber auch. Diesmal ist er Mentalist.

Die Gellershow hat bis auf Jan Becker nie einen Mentalisten gehabt, weder in der ersten, noch in der zweiten Staffel. Um für die erste Staffel Leute zu bekommen, sind die Redakteurinnen von Zauberkongress zu Zauberkongress gefahren, um überhaupt Leute zu bekommen. Die haben sogar Kinderzauberer angehauen, ob sie nicht auch Mentaltricks zeigen könnten. Die sind sich nämlich zu schade dafür und mir ist es ein absolutes Rätsel, dass ein renommierter Mentalist wie Jan Becker an einer solchen Show teilnimmt.

Über den Oberguru Vincent Raven, der ein technischer und präsentatorischer Stümper ist, kann man nur lachen. Der kann nur deshalb „The next Uri Geller“ geworden sein, weil die Zielgruppe ihn einfach freakig genug fand. Der ist so dämlich, dass ihn die Schweine beißen.

Ich bin ja mal gespannt, was die von Pro 7 sich noch einfallen lassen werden, um die Leute für dumm zu verkaufen.
Die erste Staffel hat es ja in der lezten Sendung bewiesen, dass man den Leuten jeden Schwachsinn vorsetzen kann. Fahrid mit seinem schwebenden Auto am Parkplatz. Das ich nicht lache. Der war ürigens ebenfalls ein Retortenmentalist.

29 01 2009
Lothar

…achja. *seufz*
Zuerst schreiben, dass man sich doch auf die Effekte einlassen und diese genießen soll und dann gibts mal wieder eine halbgenaue Definition, wer nun Mentalist ist und wer nicht.
Auch wenn auch ich Jan Becker sehr gut finde, so ist er (ja nach dem wie man es definiert) gleich viel oder wenig Mentalist wie die anderen…er hat nur zweifelsohne die meiste Übung darin und macht seine Sache daher sehr gut.

Es wird in diesem Forum denke ich sehr oft vergessen, wer die Zielgruppe von TNUG ist. Es sind „normale“ Zuseher, die sich dann in zwei Gruppen teilen lassen. Die, die sich auf den Zauber einlassen und darin die Unterhaltung sehen und die, die wissen wollen wie es geht (dazu gehöre auch ich). Nichtsdestotrotz freue ich mich, wenn ich mal einen Trick nicht sofort entlarven kann…sondern etwas jagen muss.
Das beweist mir, dass der Vorführer gut war.

Leute wie z.B. Kris als Mentalisten zu verkaufen, der lediglich altbekannte Kartentricks vorführt ist seitens Pro7 sicherlich etwas gewagt und deutet darauf hin, dass es nicht leicht war Kandidaten zu finden…da geb ich dir recht.

Ich persönlich finde die zweite Staffel angenehmer, realistischer und nicht mehr so aufgeblasen wie Nr. 1

31 01 2009
gaspody

Meine Güte, wie so ein Zaubertrick die WordPress Welt beschäftigen kann. So viele Kommentare! Ich komme mit dem Lesen kaum hinterher.

31 01 2009
adhome

@ anima_gotica: Bei diesen Schnipseltrick fallen mehrere Dinge auf.
- Er bekommt die Schnippsel in einer Hand und trägt sie zum Tisch.
- Auf dem Tisch sind es plötzlich extrem kleine Schnipsel. Diese waren vorher größer.
- Der Schnipsel der Ausgewählt wurde war klein und länglich. In der Zeitung stand das Wort auch recht allein da mit platz links und rechts weils ein so langes Wort ist für die Spalte. Es stehen keine anderen lange Wörter auf dem Schnipsel wie behauptet.
- Bei der Wortauswahl sollte ein Wort ausgewählt werden das lang und gut zu lesen ist. Vermutlich war dies das einzige plausible Wort was man wählen konnte bei der schnipselgröße.

1 02 2009
adhome

Ich möchte noch anmerken, dass Derren Brown eher zu den echten Mentalisten gehört, da er Hypnose gezielt einsetzt. Die Auswahl was eine Person auswählt geschieht nicht mehr freiwillig bzw. zufällig. Die Kombination mit gewöhnlichen Tricks erzeugt dann besonders verblüffende shows.

4 02 2009
Safari-Surfer

Á propos Derren Brown: Der hätte Euch gesagt hört ganz aufmerksam auf die Worte mit denen die Positionen der Xe Mariella suggeriert werden:

„Wir BEGINNen mit den ERSTEn drei Ziffern, und bitte DENK an das X“
= Das ERSTE X an den BEGINN!

Bewusste Unterbrechung, denn es muss ja auch noch die Position des letzten Xs an Mariella übermittelt werden:

„Wir haben jetzt die LETZTEN VIER ZIFFERN und DENK bitte wieder an das X.“
= X an die LETZTE Stelle nach den VIER ZIFFERN!

Man versteht jetzt vielleicht auch besser warum die Xe am Anfang und am Ende sind. So lässt es sich natürlicher suggerieren…

Wenn man jetzt noch mit Xen unter der Zahl auf der Schablone nachhilft hat man schon gewonnen.

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