
Es lebe die Liebe: Nicolai Friedrich wagt eine romantische Voraussage – und lädt dafür einen der prominenten Gäste zu einem mentalen Rendezvous ein.
Also zum Anfang des Tricks denken wir, dass er durch einen Knopf im Ohr die Wörter gesagt bekommt.
Das mit dem Schlüssel denken wir geht mit Hilfe einem Zauberschlüssel. Die Zahl muss die Prominente vorher sagen, bevor er den Schlüssel holt. Die Zahl muss man wohl iwie auf denSchlüssel bringen. Eventl per Bluetooth o.ä. Die Zahl wird dann unten “DIGITAL” angezeigt…aber wir werden morgen alles bearbeiten
- Er will die Schlagzeile für nächste Woche vorhersagen, gibt sie in ein Briefkuvert
Der Trick wurde 1986 von Devin Knight aufgeführt und wurde ein voller Erfolg! Achja, heute gibt es den Trick hier auf Magicshop.ch auch zu kaufen 
Is zwar dort eine Glass Box, aber das macht ja keinen Unterschied!
Wie der Trick funktioniert, wissen wir zwar nicht aber er ist käuflich ….
- Ausserdem haben wir gefunden:
“Werrys Voraussagestift”
“…jeder Hinsicht unverdächtig ….enthält …Voraussage,… raffinierte Weise … verschlossenen Briefumschlag gebracht .. werden …“
- Nico wird also getreu seiner anderen Shows auf kleine Zauberertricks zurückgreifen!
Der Trick funktioniert ähnlich wie der mit dem Photo.
1. Nicolai informiert sich ausgiebig über die Person, mit der er den Trick durchführt (in diesem Fall: Andrea Sawatzki)
2. Er muss sich absichern, dass die Wahl von Andrea zu dem Recherchierten passt. Letzte Woche war es der Blick auf die Rückseite des Photos, diese Woche etwas anderes (Lippenlesen / Knopf im Ohr, es gibt viele Möglichkeiten).
3. Nachdem Nicolai die Absicherung bekommen hat, kann er wie geplant fortfahren: Er zieht den passenden Hotellschlüssel aus der Jackentasche und versetzt uns alle mit seinem Wissen über Andreas �Gedanken� in Staunen (unglücklicherweise haut das bei dem Kleid nicht 100% hin, er denkt, sie hätte es schon, woher soll er’s auch wissen, aber da alles andere stimmt und Andrea schön drauf eingeht mit dem “noch nicht”, stört es auch nicht weiter).
Auffallend ist hierbei, dass er den Schlüssel des Biaritz direkt nach dem Flüstern aus der Tasche holt, die anschließende Befragung von Andrea hat also keine Bewandnis für den Trick. Noch auffälliger: Habt Ihr gemerkt, welch großen Wert Nicolai drauf legt, uns glauben zu machen, dass er die Farbe bildlich empfängt (blau-lila), und nicht wörtlich (Flieder)? Aber von einer dem Durchschnittsbürger komplett unbekannten Stadt kennt er nicht nur das Aussehen, sondern den kompletten Namen (was wieder für Recherche spricht)!
3. Nicolai erfährt, dass Andrea nicht an (einen der) recherchierten Ort(e) denkt, sondern an Venedig/Paris/Wolkenkuckucksheim. Er muss sich etwas anderes überlegen. Er nimmt also einen alternativen, neutralen Schlüssel aus der Jacke und beschreibt den Ort genauer (Es sollte schließlich eine Stadt sein, die man kennt). Vielleicht geht er auch auf die Farbe genauer ein (mglw. hat die auch eine besondere Bedeutung für Andrea).
4. Die Zahl auf dem Schlüssel hat entweder ebenfalls etwas mit Recherche zu tun (ihre tatsächliche Zimmernummer, ihr Alter, was auch immer) oder mit Technik und nachträglicher Projektion.
danke an “Die Wurzel allen Übels”